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Bitcoin stabilisiert sich bei $70,700 – während Maestro mit Mezzamine einen BTC-Kreditmarkt startet
Maestro hat mit Mezzamine einen in Bitcoin denominierten Kreditmarkt gestartet, der institutionelle BTC-Inhaber mit Minern verbindet, die Kapital für Expansion suchen. Das erste Programm, das in Partnerschaft mit Sazmining aufgelegt wurde, zielt auf jährliche Renditen von 8% bis 9% ab. Die Renditen sollen vollständig aus Mining-Erträgen stammen und nicht aus Token-Anreizen oder Leverage. Laut Maestro gibt es bereits mehr als 1,500 BTC an Kreditnachfrage von qualifizierten Mining-Betreibern, die die Plattform prüfen.
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Bitcoin-Markt laut Blockchain-Firma noch nicht bereit für eine neue Ausweitung
Eine aktuelle Auswertung von On-Chain-Daten deutet darauf hin, dass der Bitcoin-Kurs kurzfristig noch keinen erneuten Start einer Aufwärtsausweitung sieht. Diese Einschätzung passt zu den mehreren Erholungsversuchen der Leitwährung in den vergangenen Wochen. In einem Beitrag vom 20. März auf X verwies die On-Chain-Researchfirma Glassnode zur Begründung auf die Kennzahl Net Realized Profit/Loss (NRPL) (24h Moving Average), die abbildet, ob Marktteilnehmer über 24 Stunden überwiegend Gewinne oder Verluste realisieren.
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Bitcoin-Markt wird vorsichtiger nach gescheitertem Ausbruch an der Marke von $75,000
Am Bitcoin-Markt bleibt die Unsicherheit hoch, während bärische Stimmungslagen zugenommen haben. In der vergangenen Woche scheiterte ein weiterer Ausbruchsversuch, nachdem der Kurs bei $75,000 auf starken Widerstand traf. Nachdem Bitcoin wieder auf rund $70,000 gefallen ist, zeigen Optionsmarktdaten, dass Händler verstärkt Abwärtsschutz nachfragen und zugleich mit niedriger Volatilität rechnen, wie Glassnode berichtet.
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Bitcoin hält sich bei rund 70.000 US-Dollar, während ETF-Zuflüsse abfließen und Märkte den Iran-Konflikt einpreisen
Bitcoin hat den geopolitischen Schock aus dem US-Iran-Konflikt schneller verdaut als Gold und legte um +10% zu, während Gold um 18% fiel. Gleichzeitig erreichten Whale-Wallets (100+ BTC) mit rund 20.000 ein Allzeithoch, was auf Akkumulation während des Rücksetzers hindeutet. Bei Spot-Bitcoin-ETFs bleiben die Zu- und Abflüsse wechselhaft, wobei BlackRocks IBIT bei den Zuflüssen weiterhin dominiert.
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Bitcoin könnte vor dem nächsten Bullenmarkt bis auf $43K fallen
Der Bitcoin-Kurs hielt sich in der vergangenen Woche erstmals seit fast zwei Monaten dauerhaft über der psychologisch wichtigen Marke von $70,000. Gleichzeitig hat die gestiegene Wahrscheinlichkeit möglicher Zinserhöhungen durch die US-Notenbank am Freitag, 20. März, die Nervosität am Markt erhöht. Eine On-Chain-Auswertung deutet darauf hin, dass Bitcoin erneut abwärts laufen könnte – diesmal unter das Niveau von $50,000. Der Krypto-Analyst Ali Martinez verwies in einem Beitrag auf X am Freitag auf ein mögliches Zyklustief im aktuellen Bärenmarkt.
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