vor 1 Std.
Rentahuman.ai ermöglicht KI-Agenten, Menschen für Offline-Aufgaben zu buchen – entwickelt mit Claude-basierten Ralph-Loops
In einem am Montag auf X veröffentlichten Video hat Alex von Uma Protocol und Across Protocol rentahuman.ai vorgestellt, eine Website, auf der Menschen ihren Stundenlohn angeben, damit KI-Agenten sie für Aufgaben in der realen Welt buchen können, wie aus dem Video hervorgeht. Die als „meatspace layer for AI“ beschriebene Plattform meldet knapp 26.000 Registrierungen und unterstützt Einsätze von Einkäufen bis zur Teilnahme an Meetings, schließt aber ausdrücklich die Einführung eines eigenen Tokens aus. Alex sagte, die Seite sei per „vibe coding“ mit Claude-basierten KI-Agenten entstanden, die in rekursiven Ralph-Loops laufen und dabei iterativ Code erzeugen und korrigieren.
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vor 1 Std.
vor 1 Std.
Waymo, Tesla und Uber geraten im US-Senat unter Druck, während Robotaxis menschliche Fahrer herausfordern
Am 4. Februar 2026 bereiteten sich Führungskräfte von Waymo und Tesla auf eine Anhörung vor einem Ausschuss des US-Senats vor, bei der sie mit Unfall- und Fahrleistungsdaten darlegen wollen, dass ihre autonomen Systeme sicherer seien als menschliche Fahrer, wie aus schriftlichen Stellungnahmen hervorgeht. Gleichzeitig sind die Aktien von Uber seit Oktober 2025 um rund 22% gefallen, da Anleger das langfristige Risiko durch stark finanzierte Robotaxi-Anbieter mit wachsenden Flotten bewerten. Die Unternehmen drängen zudem auf einen einheitlichen bundesweiten Rechtsrahmen für selbstfahrende Fahrzeuge und argumentieren, dass der Flickenteppich aus einzelstaatlichen Vorschriften den Einsatz und Innovation ausbremse.
vor 1 Std.
vor 3 Std.
Nvidia: H200-Verkäufe nach China trotz Dezember-Freigabe weiter blockiert – State-Department-Lizenzen verzögern sich
Bis zum 4. Februar 2026 hatte Nvidia keine H200‑KI‑Chips nach China ausgeliefert. Eine Vereinbarung mit Donald Trump aus dem Dezember erlaubt zwar die Verkäufe. Lizenzen der Ressorts State, Defense und Energy stehen noch aus, und das State Department drängt auf strengere Grenzen. Der Deal sieht einen Regierungsanteil von 25% sowie Auflagen zu Tests, Berichten und der Zuteilung von Lieferkontingenten vor.
vor 3 Std.
vor 4 Std.
Akash-CEO Greg Osuri setzt auf virtuelle Maschinen, um dezentralen Zugang zu KI-Computing auszuweiten
In einem Interview mit Ecoinimist erklärte Akash-Network-CEO Greg Osuri, dass der nächste Schritt für dezentrale KI darin bestehe, den Zugang zu Rechenressourcen zu verbreitern statt neue Virtualisierungskonzepte zu entwickeln. Er betonte die Rolle virtueller Maschinen, um die Arbeitsweise von Machine-Learning-Praktikerinnen und -Praktikern abzubilden, und beschrieb Blockchain als Koordinationsschicht für Identität, Zugriff und Zahlungen, so Ecoinimist. Akash hat darüber hinaus diskutiert, seine Cosmos-App-Chain stillzulegen und prüft Solana als mögliche Alternative.
vor 4 Std.
vor 6 Std.
Nvidia steht vor 20-Milliarden-Dollar-Beteiligung an OpenAI, während CEOs Gerüchte über Stopp des 100-Milliarden-Dollar-Plans zurückweisen
Nvidia steht kurz davor, sich mit 20 Milliarden Dollar an OpenAI zu beteiligen, was die bislang größte Einzelinvestition des Chipkonzerns wäre und Teil einer Finanzierungsrunde von bis zu 100 Milliarden Dollar. Die CEOs beider Unternehmen wiesen Spekulationen über belastete Beziehungen zurück, wobei Jensen Huang die nächste Finanzierungsrunde als große Verpflichtung bezeichnete und Sam Altman anhaltende langfristige Nachfrage nach Nvidias KI-Chips signalisierte.
vor 6 Std.
vor 20 Std.
Französische Polizei durchsucht X-Büros in Paris, Musk und Yaccarino für Befragung am 20. April vorgeladen
Die französische Polizei hat am Dienstag die Pariser Büros von X durchsucht, und die Staatsanwaltschaft hat Elon Musk sowie die frühere CEO Linda Yaccarino für eine Vernehmung am 20. April geladen. Die ausgeweitete Untersuchung befasst sich mit dem mutmaßlichen Hosten von Darstellungen sexuellen Kindesmissbrauchs, Vorwürfen des Datenbetrugs und Grok, während die Europäische Kommission am 27. Januar ein formelles Verfahren eingeleitet hat, das zu Geldbußen von bis zu 6 % des weltweiten Jahresumsatzes führen könnte.
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vor 20 Std.
vor 21 Std.
OpenAI verlagert Ressourcen von Langfristforschung auf Ausbau von ChatGPT und Kern-LLMs
OpenAI verlagert Ressourcen von langfristig angelegten Experimenten hin zur Weiterentwicklung von ChatGPT und der zugrunde liegenden Large Language Models, während das Unternehmen bei einer Bewertung von rund 500 Milliarden US-Dollar unter starkem Wettbewerbsdruck steht. Dieser Strategiewechsel fällt mit dem Weggang mehrerer leitender Forscher zusammen und hat intern zu Klagen geführt, dass nicht‑LLM-Projekte wie Sora und DALL-E weniger Mittel erhalten, wie aktuelle und ehemalige Mitarbeiter berichten.
vor 21 Std.