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OpenAI testet AMD- und Cerebras-Chips, nachdem Nvidia-Inferenztempo Programmier-Workloads bremst
OpenAI begann 2025 nach Alternativen zu Nvidias Inferenz-Hardware zu suchen, nachdem interne Teams auf Geschwindigkeitsengpässe bei Codegenerierung und Software-zu-Software-Aufgaben hingewiesen hatten. Das Unternehmen hat seitdem eine Vereinbarung mit Cerebras geschlossen und prüft AMD-GPUs, die künftig rund 10 % der Inferenznachfrage übernehmen könnten, während Gespräche mit Groq nach einem Lizenzdeal über 20 Milliarden Dollar zwischen Groq und Nvidia endeten. Ein separates Vorhaben, wonach Nvidia bis zu 100 Milliarden Dollar in OpenAI investieren will, ist weiter ungeklärt, obwohl beide Unternehmen öffentlich betonen, dass Nvidia nach wie vor den Großteil der Inferenzflotte von OpenAI betreibt.
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Forrester erwartet Anstieg der weltweiten Technologieausgaben auf 5,6 Billionen Dollar im Jahr 2026
Die weltweiten Technologieausgaben sollen 2026 auf 5,6 Billionen Dollar steigen, was einem Plus von 7,8% gegenüber 5,2 Billionen Dollar im Jahr 2025 entspricht, mit starken Impulsen aus dem asiatisch-pazifischen Raum und Nordamerika. Die Investitionen konzentrieren sich auf KI-Infrastruktur wie Rechenzentren und Halbleiter. Davon dürften Hyperscaler und Chip-Hersteller profitieren, da für Cloud-Services und die Halbleiterbranche ein zweistelliges Wachstum erwartet wird.
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On-us- und Off-us-Kartentransaktionen bestimmen Gebühren, Geschwindigkeit und Zahlungsinfrastruktur
Am 2. Februar 2026 wurde detailliert erläutert, wie sich On-us- und Off-us-Kartentransaktionen in ihrer Struktur und Wirkung unterscheiden. On-us-Zahlungen liegen vor, wenn Issuer und Acquirer dieselbe Bank sind und die Abwicklung auf internen Systemen erfolgt, während Off-us-Zahlungen verschiedene Banken über Kartennetzwerke wie Visa, Mastercard oder RuPay verbinden. Diese technische Unterscheidung beeinflusst die Bearbeitungszeit, die Kosten und die Art und Weise, wie Banken und Fintechs ihre Zahlungsinfrastruktur gestalten.
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Südkoreas Finanzaufsicht rüstet KI-Plattform VISTA mit 170 million won auf; Marktmanipulatoren drohen lebenslange Haftstrafen
Südkoreas Finanzaufsicht FSS modernisiert die KI-gestützte Plattform VISTA zur Erkennung unfairer Kryptogeschäfte, nachdem sie im Dezember die Rechenkapazität ausgebaut hat. Die Behörde will die Funktionen bis zum Jahresende schrittweise einführen, finanziert durch 170 million won. Der Rechtsrahmen erlaubt hohe Geldstrafen und in Extremfällen lebenslange Haft bei Marktmanipulation.
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Chinas KI-Konzerne bringen neue Modelle und Werbeaktionen im Volumen von 4,5 Milliarden Yuan vor dem Mondneujahr 2026 auf den Markt
Vor Beginn der Mondneujahrsfeierlichkeiten am 15. Februar 2026 bringen chinesische KI-Unternehmen neue Modelle wie DeepSeeks V4, Zhipu AIs GLM-5 und MiniMax’ M2.2 zusammen mit umfangreichen Kampagnen zur Nutzergewinnung auf den Markt. Alibaba plant, 3 Milliarden Yuan in Anreize für seine Qwen-App zu investieren, während Tencent 1 Milliarde Yuan und Baidu 500 Millionen Yuan bereitstellen, um ihre KI-Dienste während des verlängerten neuntägigen Feiertags zu bewerben.
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KI-Firmen überbieten Apple; Nvidia größter TSMC-Kunde, DRAM 4x und NAND 3x prognostiziert
Am 2. Februar 2026 um 1:28 Uhr UTC gerät Apple bei der Chipbeschaffung stärker unter Druck, weil KI-Unternehmen aggressiv um die gleichen Komponenten bieten. Nvidia hat Apple als größten Kunden von TSMC überholt. TechInsights rechnet damit, dass DRAM-Preise bis zum Jahresende auf das Vierfache und NAND auf das Dreifache steigen. Mike Howard schätzt zudem, dass beim Einstiegs‑iPhone 18 zusätzliche 57 $ an Speicherkosten anfallen würden, was die Marge bei einem Gerät für 799 $ belastet.
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Nvidia-Chef Jensen Huang prüft mögliches OpenAI-Investment von bis zu 100 Milliarden Dollar
Nvidia-CEO Jensen Huang sagte in Taipeh, der Konzern prüfe ein mögliches Investment in OpenAI, das sich auf bis zu 100 Milliarden Dollar belaufen könnte. In den Gesprächen ist von einem umfangreichen Aktienpaket und einem Rechenzentrumsaufbau mit 10 Gigawatt Leistung die Rede, bislang ohne verbindliche Vereinbarung. Die OpenAI-Führung signalisiert großes Interesse an einer vertieften Zusammenarbeit.
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Nvidia‑Chef stellt 100‑Milliarden‑Dollar‑Plan für OpenAI als unverbindliche Obergrenze klar
Nvidia‑CEO Jensen Huang sagte in Taipeh, die vielfach zitierte Summe von 100 Milliarden Dollar für ein mögliches OpenAI‑Investment sei lediglich ein maximaler Rahmen, zu dem das Unternehmen eingeladen worden sei, nicht jedoch eine feste Zusage. Er betonte, Nvidia werde OpenAI schrittweise finanzieren und aktuelle Beiträge würden deutlich unter diesem Niveau liegen, während der Konzern zugleich wegen ähnlicher Bedenken zu zirkulären Finanzierungen im Zusammenhang mit seiner neuen 2‑Milliarden‑Dollar‑Zusagen an CoreWeave hinterfragt wird.
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