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Bitcoin rutscht unter 59.000 US-Dollar und stellt seine Inflationsschutz-These infrage
Bitcoin fiel nach einem PCE-Inflationswert für Mai von 4,1% unter 59.000 US-Dollar und markierte damit ein 21-Monats-Tief. Der Ausverkauf setzte ausgerechnet in dem Moment ein, in dem Bitcoin in vielen Erzählungen als „Inflationsschutz“ gilt. Das Spannungsfeld: Höhere Inflation wird am Markt zunehmend als Signal für länger hohe Zinsen gelesen, was Druck auf nicht verzinsliche Anlagen ausübt.
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Bitcoin fällt im Juni fast 20%, nachdem $715M an Krypto-Long-Wetten liquidiert werden
Bitcoin rutschte am Donnerstagmorgen kurzzeitig auf ein neues Jahrestief von $58,035, bevor eine Erholungsrally den Kurs wieder auf etwa $59,500 brachte. Obwohl die 24-Stunden-Verluste damit weitgehend ausgeglichen wurden, zeigt der Intraday-Chart starke Volatilität und sprunghafte Ausschläge. Der Rücksetzer unter $59,000 am Mittwoch ging dabei mit besonders heftigen Bewegungen einher.
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Ex-Fidelity-Manager: 10%-Einbruch des südkoreanischen Kospi drückte Bitcoin unter 60.000 US-Dollar
Mike McCluskey führt den Rückgang von Bitcoin vor allem auf die hohe Beta-Beziehung zu Tech-Aktien zurück und nicht auf beschädigte kryptointerne Fundamentaldaten. Am Dienstag, 23. Juni, brach der südkoreanische Leitindex Kospi um mehr als 8% ein und löste einen Level-1-Circuit-Breaker aus. Im Zuge dessen fiel Bitcoin von über 64.000 US-Dollar auf unter 62.000 US-Dollar; McCluskey sieht den Auslöser in der Tech-Abwärtsbewegung aus Seoul.
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