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Bitcoin stabilisiert sich bei 70.000 US-Dollar, On-Chain-Signal löst Kaufalarm aus
Bitcoin bewegte sich am Wochenende weiter um die Marke von 70.000 US-Dollar und bildete oberhalb dieser psychologischen Schwelle ein volatiles Muster aus. Neue On-Chain-Daten haben ein deutliches Kaufsignal für BTC ausgelöst und deuten auf einen möglichen Beginn eines Bullenmarkts hin. Am Samstag, dem 21. März, veröffentlichte der Marktanalyst Ali Martinez auf X eine bullische Einschätzung und sprach von einem möglichen Start einer längeren Aufwärtsphase, so Martinez.
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Bitcoin fällt in 12 Stunden um 4% – warum der Rückgang auch als Einstiegschance gilt
Ein Morgan-Stanley-Spot-Bitcoin-ETF könnte größeren Einfluss haben als bislang erwartet, während Miner sich angesichts eines Rückgangs der Hashrate zurückziehen und Long-Positionen liquidiert werden. Bei Morgan Stanley Wealth Management mit $8 trillion AUM würde bereits eine 2%-Allokation in Bitcoin, bei einer empfohlenen BTC-Quote von bis zu 4%, BlackRocks IBIT der Größe nach übertreffen. Gleichzeitig rutschte der Kurs bis auf $68.2k, was innerhalb von 24 Stunden $111.4 million an Long-Liquidationen auslöste, berichtete AMBCrypto.
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Trumps 48-Stunden-Ultimatum an Iran könnte Kryptomärkte erschüttern – worauf Anleger achten
Donald Trump hat Iran ein 48-Stunden-Ultimatum gestellt: Die Straße von Hormus soll vollständig geöffnet werden, andernfalls drohen US-Angriffe auf Kraftwerke. Bitcoin notiert bei $68,653 und liegt damit 2.70% in 24h sowie 4.29% in der vergangenen Woche im Minus. Ein bestätigter US-Schlag könnte laut dem Bericht zunächst eine kurze, heftige Liquidationswelle auslösen, bevor sich die „digitales Gold“-Erzählung wieder durchsetzen könnte. Außerdem heißt es, die Trump-Regierung habe bereits stille Gespräche über ein mögliches Friedensabkommen aufgenommen, berichtet Axios.
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