JPMorgan senkt Goldziel für das vierte Quartal 2024 auf 4.500 US-Dollar je Unze und sieht Abwärtsrisiken

KI-Marktzusammenfassung
JPMorgan senkte seine Goldziele für 2024 deutlich und wies auf Abwärtsrisiken hin, unter Verweis auf eine schwächere als erwartete Nachfrage im Sektor sowie die Möglichkeit früherer Fed-Zinserhöhungen, falls die US-Daten weiter heiß bleiben. Die Verschiebung reduziert die kurzfristigen Aufwärtserwartungen für nicht verzinsliches Goldbarrenmetall trotz jüngster Stärke am Spotmarkt und setzt zudem den breiteren Edelmetallkomplex unter Druck, mit niedrigeren kurzfristigen Ausblicken für Silber, Platin und Palladium.
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JPMorgan hat sein Goldziel für das vierte Quartal 2024 deutlich auf 4.500 US-Dollar je Unze gesenkt, nach zuvor 6.000 US-Dollar aus einer Prognose vom Juni. Die Bank sieht die Risiken für ihre Einschätzung eher auf der Unterseite, da die Nachfrage in wichtigen Bereichen schwächer ausfallen dürfte und die US-Notenbank bei starken Daten früher anheben könnte. Spot-Gold lag zuletzt bei 4.174,21 US-Dollar je Unze. Auch die kurzfristigen Erwartungen für Silber, Platin und Palladium wurden reduziert, während JPMorgan an einer langfristig positiven Einschätzung für Gold festhält.