Gold- und Silberpreise ziehen am 1. Juli an: Comex-Gold +93 USD auf 4.131 USD, Dollarindex fällt auf 101,3

KI-Marktzusammenfassung
Schwächere US-ADP-Arbeitsmarktdaten und Warsh' Kommentare, dass sich die Inflationsrisiken abgeschwächt haben, reduzierten die Sorgen vor kurzfristigen Fed-Zinserhöhungen, drückten den DXY und lösten nach einem schwachen Quartal eine kräftige Erholung bei COMEX-Gold und -Silber aus. Niedrigere Zinserwartungen und ein schwächerer Dollar verbessern die relative Attraktivität von nicht verzinslichen Edelmetallen; die Märkte richten ihren Fokus nun auf die anstehenden US-Arbeitsmarktdaten, um eine Bestätigung des geldpolitischen Kurses zu erhalten.
Einflussstufe
● Medium
Betroffene Assets
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▲ Bullisch
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Am 1. Juli legten Gold und Silber deutlich zu, nachdem schwächere US-Arbeitsmarktdaten und Äußerungen von Fed-Chef Kevin Warsh die Erwartungen an eine baldige Zinserhöhung dämpften. Die ADP-Daten für Juni zeigten 98.000 neue Stellen im Privatsektor und blieben damit unter der Prognose von 118.000. Der US-Dollar-Index (DXY) rutschte auf 101,3, während Comex-Gold um 93 US-Dollar auf 4.131 US-Dollar je Unze und Silber um 1,62 US-Dollar auf 61,54 US-Dollar je Unze stiegen. Die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung im September sank auf 65%, auch MCX-Gold und -Silber zogen kräftig an.