US-Verbraucher starten trotz hoher Benzinpreise in den 4.-Juli-Urlaub
KI-Marktzusammenfassung
Die US-Benzinnachfrage zog im Vorfeld des 4. Juli stark an, während die Lagerbestände deutlich fielen; die Bestände an der Golfküste lagen auf dem niedrigsten Stand seit Oktober 2024. Ungeplante Raffinerieausfälle und die bevorstehende atlantische Hurrikansaison erhöhen das kurzfristige Angebotsrisiko und verschärfen die regionalen Bilanzen, trotz der jüngsten Entspannung der US-Iran-Spannungen, die die Befürchtungen vor Störungen kurzzeitig verringerte. Die Kombination aus starkem Verbrauch und niedrigen Beständen stützt kurzfristig die Preise für Rohöl und raffinierte Produkte.
Einflussstufe
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Vor dem US-Unabhängigkeitstag stieg die Benzinnachfrage auf 9,13 Millionen Barrel pro Tag und erreichte damit den höchsten Wert im Jahresvergleich. Die US-Benzinvorräte lagen bei 214 Millionen Barrel und damit rund 8% unter dem Niveau des Vorjahres; an der Golfküste fielen die Bestände auf 76,48 Millionen Barrel, den niedrigsten Stand seit Oktober 2024. Unerwartete Raffinerieausfälle und die bevorstehende Atlantik-Hurrikansaison verschärfen kurzfristig die Versorgungslage. Eine Entspannung in der Iran-Lage drückte die Preise zwar vorübergehend, doch niedrige Lagerbestände und strukturelle Risiken stützen die Erwartungen an höhere Ölpreise.