vor 20 Min.Druckenmiller Says Treasury Long Bond Buybacks Could Mute Fiscal Risk Signals After 30 Year Yield Hit 19 Year HighStanley Druckenmiller wrote in The Wall Street Journal that the U.S. Treasury's plan to raise 10 to 30 year Treasury buybacks from $2 billion to at least $4 billion per operation from Sept 9 to Nov 4 could be read as suppressing long term yields and blunting market warnings about fiscal risk as the 30 year yield recently touched a 19 year high.vor 1 Std.Indien startet im September erste tokenisierte Anleihe – Volumen bis zu 57 Mio. US-DollarIndien bereitet die Emission seiner ersten tokenisierten Anleihe vor. Wie ChainThink unter Berufung auf Reuters berichtet, soll die staatliche Energie-Finanzierungsgesellschaft REC das Papier am 25. August begeben. Das geplante Emissionsvolumen liegt bei unter 5 Mrd. Rupien (rund 57 Mio. US-Dollar). Das Vorhaben ist Teil eines Pilotprojekts, das Indiens Finanzaufsicht und Zentralbank gemeinsam vorantreiben. Emission und Abwicklung der Anleihe sollen dabei über Blockchain-Technologie erfolgen. Die Einführung ist für die jährliche Fintech-Konferenz in Mumbai im September vorgesehen; zum Start wird das Produkt nur einer begrenzten Zahl von Investoren zugänglich sein. Teilnehmen sollen Anleger über Wholesale-CBDC-Wallets sowie elektronische Wertpapier-Wallets. Indiens Zentralverwahrer entwickelt dafür eine elektronische Wallet namens DEMT 2.0, die Anleihebestände in einem Distributed Ledger erfassen soll. Die Anleihe hat zunächst eine Laufzeit von drei Monaten. Der Handel danach bleibt auf Teilnehmer beschränkt, die über kompatible CBDC- und Wertpapier-Wallets verfügen. Bis Dezember wird mit der Entstehung eines Sekundärmarkts für tokenisierte Anleihen gerechnet; der Handel soll nicht über traditionelle elektronische Handelsplattformen erfolgen.vor 1 Std.Wallet-Adressen mit Bezug zur iranischen Hackergruppe Mabna Institute erhielten seit 2018 rund 16,8 Mio. US-DollarChainThink berichtet am 25. August unter Berufung auf TRM Labs, dass das US-Finanzministerium (OFAC) 30 Bitcoin-, Ethereum- und TRON-Adressen sanktioniert hat, die mit Mitgliedern der iranischen Hackergruppe Mabna Institute in Verbindung stehen. Den Daten zufolge flossen seit Januar 2018 insgesamt rund 16,8 Mio. US-Dollar an diese Adressen. Zehn von Keyvan Fayaz kontrollierte Adressen vereinnahmten dabei etwa 15,5 Mio. US-Dollar und machten damit 92% der Onchain-Gelder aus. Das Mabna Institute führt nach Angaben der US-Behörden spätestens seit 2013 Cyberangriffe als "Auftrags-Hacker" aus und agiert unter anderem im Auftrag von Kunden wie den Iranischen Revolutionsgarden (IRGC). Die in diesem Fall betroffenen Adressen stehen im Zusammenhang mit vier Angeklagten.vor 1 Std.Hyperliquid beantragt bei SEC und CFTC grünes Licht für Equity-Perpetual-FuturesHyperliquid hat bei der US-Börsenaufsicht SEC und der Terminmarktaufsicht CFTC Anträge eingereicht, um die Einstufung von Aktien-Perpetuals zu klären. Das teilte das Policy Center des Unternehmens auf X mit. Nach Darstellung von Hyperliquid habe sich der weltweit größte Markt für Perpetual Futures bislang vor allem außerhalb der USA entwickelt, weil US-Behörden lange eine zentrale Frage nicht beantwortet hätten: Handelt es sich bei solchen Produkten um Futures oder um Swaps? Die CFTC habe dieses Thema im Mai aufgegriffen und erstmals die Notierung von Perpetual-Kontrakten an US-Börsen als Futures ermöglicht. Nun will Hyperliquid bestätigt bekommen, dass Equity-Perpetuals als "security futures" gelistet werden können. Eine entsprechende Klarstellung würde laut Unternehmen die regulatorische Grundlage schaffen, damit diese Produkte wieder in den US-Onshore-Markt zurückkehren. Zuvor war auf Hyperliquid der erste Anthropic-PreIPO-Markt gestartet. Das 24-Stunden-Handelsvolumen lag dabei bei knapp 3 Mio. US-Dollar.vor 2 Std.THE BLOCK: Blockchain Association unterstützt geplante Stablecoin-Regeln unter dem GENIUS ActTHE BLOCK: Die Blockchain Association hat ein Schreiben eingereicht, in dem sie die von Bundesbehörden vorgeschlagenen Regeln für Stablecoin-Emittenten im Rahmen des GENIUS Act unterstützt. Der Verband befürwortet, dass Identitätsprüfungen von Kunden auf direkte Transaktionen zwischen Emittent und Kunde im Primärmarkt beschränkt werden. Zugleich fordert er präzisere Definitionen und warnt vor doppelten Compliance-Vorgaben.vor 3 Std.Neu: Trump plant neuen 7,5%-Zoll auf chinesische Billigexporte und will Handelsfrieden nicht gefährdenUS-Präsident Donald Trump bereitet laut AP einen neuen Zollsatz von 7,5% auf Importe aus China vor. Begründet wird der Schritt mit "billigen Exporten". Die Maßnahme soll so ausgestaltet werden, dass der aktuelle Handelswaffenstillstand sowie Trumps geplantes Gipfeltreffen mit Xi Jinping nicht beeinträchtigt werden.vor 4 Std.US-Finanzministerium weitet Sanktionsrisiko gegen Iran auf fünf Sektoren aus – inklusive Krypto, Tech, Gold, Luftfahrt und SchifffahrtDas US-Finanzministerium hat das Sanktionsrisiko im Zusammenhang mit Iran ausgeweitet und nimmt dabei fünf Bereiche stärker in den Fokus: Kryptowährungen, Technologie, Gold, Luftfahrt sowie Schifffahrt.vor 4 Std.Kanada verhängt Vergeltungszölle auf US-Waren im Wert von 20 Mrd. US-DollarKanada reagiert auf die jüngsten US-Handelsmaßnahmen mit Gegenmaßnahmen. Premierminister Mark Carney kündigte Vergeltungszölle an, die den von den USA neu eingeführten 50%-Zöllen auf kanadische Exporte im Umfang von rund 20 Mrd. US-Dollar entsprechen. Carney sprach von einem Angriff auf die kanadische Souveränität. Die US-Zölle sind am 22. August in Kraft getreten und betreffen kanadischen Wein, Möbel sowie Milchprodukte. Kanadas Gegenpaket soll ab dem 8. September greifen und US-Stahl, Haushaltsgeräte und weitere Branchen treffen. Unternehmen erhalten damit knapp zwei Wochen Vorlauf. Auslöser ist das Scheitern der Handelsgespräche zwischen Ottawa und Washington. Carney bezeichnete die US-Vorschläge als grundsätzlich unvereinbar mit kanadischer Souveränität und regionalen kulturellen Interessen. Die betroffenen kanadischen Ausfuhren entsprechen etwa 5,5% der gesamten kanadischen Exporte in die USA. Carney kündigte an, in der kommenden Woche Unterstützungsmaßnahmen für betroffene Beschäftigte und Unternehmen vorzulegen. Das Hilfspaket könnte sich über mehrere Jahre erstrecken. Washington begründete die Zölle mit kanadischen Praktiken in den Bereichen Milchprodukte, Alkohol und Kraftfahrzeuge. Besonders das kanadische System der Angebotssteuerung im Milchsektor, das über Quoten und hohe Importhürden heimische Betriebe schützt, gilt seit Jahrzehnten als Streitpunkt in den bilateralen Handelsbeziehungen. Die aktuelle Eskalation knüpft an den Konfliktverlauf seit 2025 an, als die Trump-Regierung Zölle unter Verweis auf Handelsdefizite und aus US-Sicht unfaire kanadische Praktiken eingeführt hatte. Kanada reagierte damals mit eigenen Vergeltungspaketen, darunter 25%-Zölle auf US-Importe im Wert von 30 Mrd. US-Dollar. Parallel arbeitet Ottawa daran, die Abhängigkeit vom US-Markt zu verringern. Seit 2025 hat Kanada mehr als 20 neue Handels- und Sicherheitsabkommen abgeschlossen. Derzeit gehen nahezu 70% der kanadischen Exporte in die USA.vor 4 Std.US-Börsenaufsicht SEC prüft Notverkauf eines KI-Hedgefonds nach Beinahe-KollapsWie Huo Xing Cai Jing am 25. August unter Berufung auf die The New York Times berichtet, untersucht die US-Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission (SEC) den jüngsten Beinahe-Kollaps des KI-Hedgefonds Situational Awareness. Demnach hat die SEC Vorladungen an große Wall-Street-Banken verschickt, die an den Handelsaktivitäten des Fonds beteiligt waren und ihm gehebelte Finanzierung bereitgestellt hatten. Mit der Angelegenheit vertraute Personen sagen, die Aufsicht verlange von den Banken Angaben zum Zeitpunkt der Transaktionen sowie sämtliche Kommunikation rund um geliehene Mittel. Außerdem seien die Institute angewiesen worden, alle fondsbezogenen Unterlagen zu sichern. Situational Awareness wurde von Leopold Aschenbrenner gegründet, einem ehemaligen Forscher bei OpenAI. In der Phase des KI-Hypes erzielte der Fonds zuvor hohe Renditen. Auf dem Höhepunkt verwaltete er nach Angaben der Quellen mehr als 30 Mrd. US-Dollar und nahm zur Verstärkung der Positionen Hunderte Milliarden US-Dollar an Krediten auf. Ende des vergangenen Monats verschärften sich die Verluste dem Bericht zufolge deutlich: Die Kurse populärer KI-Unternehmen gaben nach, während klassische Tech-Aktien, auf die der Fonds gesetzt hatte, über Short-Positionen zu profitieren, stiegen. In der Folge sei Situational Awareness zu einer "Fire-Sale"-Liquidation gezwungen gewesen und habe den Großteil des Portfolios mit Abschlag an Citadel verkauft. Die SEC betonte, die Ermittlungen befänden sich in einem frühen Stadium und ließen keinen Rückschluss auf Fehlverhalten zu. Gegen Situational Awareness sei bislang kein Vorwurf eines Rechtsverstoßes erhoben worden; der Fonds erklärte, er werde "vollumfänglich mit allen regulatorischen Anforderungen kooperieren".vor 5 Std.Kanada kündigt nach gescheiterten Gesprächen Gegenzölle gegen die USA für Dienstag anKanada will am Dienstag Gegenzölle gegen die USA vorstellen. Hintergrund ist das Scheitern von Handelsgesprächen mit der Trump-Regierung, wie die Nachrichtenagentur AP berichtet.