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2026-03-23
vor 31 Min.
NYSE-Börsen schaffen branchenweite Positionslimits für Optionen auf Krypto-ETFs ab
Die Börsen der New York Stock Exchange (NYSE) haben die branchenweite Abschaffung der Positionslimits für Optionen auf Krypto-ETFs abgeschlossen.
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vor 1 Std.
Brasilien verschiebt Konsultation zur neuen Krypto-Steuer auf 2027 – 17,5% Kapitalertragsteuer bleibt vorerst bestehen
Brasilien wird die Konsultation zur geplanten neuen Besteuerung von Kryptowährungen erst 2027 aufnehmen. Bis dahin bleibt die bestehende Kapitalertragsteuer von 17,5% unverändert in Kraft.
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vor 2 Std.
Berichte: CoinDCX-Mitgründer nach Betrugsvorwürfen in Indien festgenommen – Gründer weisen Fehlverhalten zurück und verweisen auf Identitätsbetrug
Die Mitgründer der indischen Kryptobörse CoinDCX sind laut Medienberichten von der indischen Polizei im Zusammenhang mit mutmaßlichem Betrug festgenommen worden. Die Betroffenen bestreiten die Vorwürfe und erklären, sie seien Opfer eines Betrugsschemas geworden, bei dem sich Dritte als sie ausgegeben hätten.
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vor 3 Std.
Brasilien verschiebt Konsultation zur Krypto-Besteuerung auf 2027 – Wahlkampf rückt Reformen in den Hintergrund
Brasilien legt die geplante öffentliche Konsultation zur Besteuerung von Kryptowährungen vorerst auf Eis und verschiebt den Prozess voraussichtlich auf 2027. Hintergrund sind die Vorbereitungen auf die Präsidentschaftswahl im Oktober 2026 und der Wunsch der Regierung, in der heißen Phase keine politisch heiklen Steuerdebatten zu eröffnen, wie Reuters berichtet. Finanzminister Dario Durigan, der zuletzt Fernando Haddad abgelöst hat, will demnach in der Wahlperiode kein politisches Kapital für umstrittene Steuermaßnahmen einsetzen. Die Gespräche sollten ursprünglich noch in diesem Jahr starten, gelten intern aber weiterhin als Priorität. Präsident Luiz Inacio Lula da Silva habe Durigan in dieser Phase auf wirtschaftliche Entwicklung und Stabilität verpflichtet. Gesetzgeberisch sollen andere Themen vorangetrieben werden, darunter Regeln für das Finanzsystem sowie Investitionen in Rechenzentren. Die Verschiebung erfolgt nach mehreren regulatorischen Weichenstellungen. Im Juni 2025 führte Brasilien eine einheitliche Steuer von 17,5% auf Krypto-Kapitalgewinne ein. Damit entfiel die bisherige Ausnahme, wonach Verkäufe von weniger als 35.000 brasilianischen Real pro Monat steuerfrei waren. Zudem stufte die Banco Central do Brasil im November 2025 Stablecoin-Transaktionen als Devisengeschäfte ein. Dadurch fallen Krypto-Dienstleister unter bestehende Finanzmarktregeln, einschließlich Genehmigungspflichten. Notenbankchef Gabriel Galipolo zufolge machen Stablecoins rund 90% der inländischen Krypto-Flüsse aus, was die steuerliche Behandlung und Überwachung von Transaktionen unmittelbar beeinflusst. Trotz der politischen Unsicherheit nimmt die Krypto-Nutzung weiter zu – sowohl im Privatkundengeschäft als auch institutionell. Chainalysis führt Brasilien weltweit auf Rang fünf und in Lateinamerika auf Platz eins. Zwischen Juli 2024 und Juni 2025 verzeichnete das Land Krypto-Zuflüsse von 318,8 Mrd. US-Dollar. In der Region stieg die Adoption 2025 um 63%. Die große, urban geprägte Bevölkerung stützt den Trend zu digitalen Vermögenswerten, auch wenn die vertagte Konsultation die steuerliche Einordnung vieler Krypto-Transaktionen bis nach dem Wahlzyklus offen lässt.
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vor 4 Std.
NEWS: Notenbanken weltweit schlagen überraschend strafferen Kurs ein – Iran-Krieg treibt Ölpreis nach oben
NEWS: Die großen Zentralbanken haben in dieser Woche ihre Leitzinsen unverändert gelassen, setzten in ihren Signalen aber deutlich auf einen restriktiveren Ton. Fed, EZB, Bank of England, Bank of Japan und die Schweizerische Nationalbank betonten die anhaltenden Inflationsrisiken. Mehrere Häuser rechnen inzwischen mit früheren Zinsschritten in der Eurozone. Barclays und J.P. Morgan erwarten eine EZB-Anhebung bereits im April und weitere Erhöhungen bis in den Sommer hinein. Goldman Sachs skizziert ein Szenario, in dem ab Juni kumuliert 75 Basispunkte an EZB-Zinsschritten zusammenkommen. Die Bank of England warnte zudem, dass die Inflation angesichts steigender Energiepreise bis auf 3,5% klettern könnte. Auslöser ist der Ölpreissprung infolge von Angriffen auf Energieinfrastruktur im Nahen Osten; Brent notierte zuletzt über 119 US-Dollar je Barrel.
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vor 5 Std.
SEC stuft Bitcoin und Ethereum als Nicht-Wertpapiere ein und legt neues Token-Rahmenwerk vor
SEC-Chef Paul Atkins hat am Dienstag einen weitreichenden Schritt in der US-Kryptoregulierung angekündigt: Bitcoin, Ethereum und eine breite Palette digitaler Vermögenswerte seien formal von den US-Wertpapiergesetzen ausgenommen. Die Entscheidung ziehe einen klaren rechtlichen Schlussstrich unter mehr als ein Jahrzehnt an Unsicherheit und Durchsetzung ohne eindeutige Leitplanken. Auf dem DC Blockchain Summit 2026 stellte Atkins eine neue Token-Taxonomie sowie ein Rahmenwerk zur Auslegung von "Investment Contracts" vor, das die SEC nach seinen Angaben ab sofort umsetzt. "Das anhaltende Versäumnis der SEC, in dieser Frage Klarheit zu schaffen, ist vorbei", sagte Atkins. Vier Kategorien ausdrücklich keine Wertpapiere Das neue Rahmenwerk definiert vier Gruppen von Krypto-Assets, die unter US-Recht ausdrücklich nicht als Wertpapiere gelten: - Digitale Rohstoffe (digital commodities), darunter Bitcoin und Ethereum - Digitale Sammlerstücke (digital collectibles) - Digitale Werkzeuge (digital tools) - Zahlungs-Stablecoins, die unter dem GENIUS Act emittiert werden Unter der neuen Auslegung bleibt nur eine eng gefasste Klasse im Zuständigkeitsbereich der SEC: "digitale Wertpapiere". Darunter versteht die Behörde traditionelle Finanzwertpapiere, die tokenisiert und auf eine Blockchain übertragen wurden. Alle übrigen Krypto-Assets fielen damit außerhalb der SEC-Jurisdiktion. Atkins formulierte es zugespitzt: "Wir sind nicht mehr die 'Securities and Everything' Commission." Geplante Safe-Harbors für Startups und Fundraising Über die Taxonomie hinaus skizzierte Atkins zwei neue Wege der Kapitalaufnahme, die Innovation in die USA zurückholen sollen. Erstens eine Startup-Ausnahme: eine zeitlich befristete Registrierungsbefreiung von bis zu vier Jahren, die es Krypto-Frühphasenprojekten ermöglichen würde, bis zu 5 Mio. US-Dollar einzuwerben, ohne die volle Wertpapier-Compliance erfüllen zu müssen. Zweitens eine Fundraising-Ausnahme für reifere Projekte: Bis zu 75 Mio. US-Dollar könnten innerhalb von 12 Monaten aufgenommen werden, sofern bei der SEC ein Offenlegungsdokument eingereicht wird, das die finanzielle Lage des Projekts sowie geprüfte Jahresabschlüsse umfasst. Beide Ausnahmen sollen bestehende Kapitalaufnahme-Mechanismen ergänzen, nicht ersetzen. Kongress bleibt entscheidend Trotz der Tragweite betonte Atkins, dass SEC-Regelwerke allein keine dauerhafte Lösung seien. Eine zukunftsfeste Krypto-Regulierung könne nur der Kongress mit umfassender Marktstruktur-Gesetzgebung schaffen. Atkins stellte sich hinter den parteiübergreifenden Clarity Act, der derzeit im Kongress beraten wird, und bezeichnete "Regulation Crypto Assets" als Vorgriff auf die Umsetzung des Gesetzes. "Ich vertraue darauf, dass es bald auf dem Schreibtisch von Präsident Trump landet", sagte Atkins. Für eine Branche, die über Jahre mit Durchsetzungsverfahren, Rechtsrisiken und regulatorischer Unschärfe operierte, gilt die Ankündigung als bislang deutlichstes Signal, dass Washington dem Kryptosektor mehr Planungssicherheit geben will.
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vor 5 Std.
Beim CLARITY Act zeichnet sich ein konkreter Zeitplan ab: Senator Cramer drängt auf Markup rund um Ostern
Für den CLARITY Act wird ein konkreter Zeitkorridor greifbar. Senator Kevin Cramer erklärte in dieser Woche, der Gesetzentwurf müsse "kurz vor Ostern oder kurz danach" zur Markup-Beratung kommen. Damit erhält die seit Monaten laufende Gesetzesarbeit erstmals ein klares zeitliches Ziel.
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2026-03-22
vor 6 Std.
Wöchentlicher Rückblick: SEC gibt Nasdaq grünes Licht für tokenisierte Aktien, Stablecoin-Kompromiss in Washington, Krypto-Leitlinien von SEC und CFTC
Wöchentlicher Rückblick: 1) Die SEC hat eine Nasdaq-Regel genehmigt, die den Handel mit tokenisierten Aktien und Wertpapieren ermöglicht. 2) US-Senatoren haben mit dem Weißen Haus eine Einigung erzielt, um den Streit um Stablecoin-Renditen und Banken beizulegen. 3) SEC und CFTC haben gemeinsame Leitlinien veröffentlicht und bestätigt, dass "die meisten Krypto-Assets" keine Wertpapiere sind. 4) PayPal hat den Zugang zu Stablecoins offiziell in 70 Ländern freigeschaltet. 5) SEC-Chef Paul Atkins erklärte, "Kryptomärkte und die Millionen Amerikaner, die daran teilnehmen, verdienen die seit Langem überfällige Klarheit." 6) CFTC-Chef Mike Selig sagte, Krypto werde die "neue Grenze der Finanzwelt" antreiben, während Märkte "on chain" gehen. 7) SEC-Chef Paul Atkins kündigte an, unpraktikable Regeln zu streichen, um die Finanzmärkte zu "voranzubringen, zu klären und zu transformieren". 8) Die US-Staatsverschuldung hat mit 39 Billionen US-Dollar ein neues Rekordhoch erreicht. 9) Elon Musks xAI rekrutiert Wall-Street-Banker, Portfoliomanager und Trader, um Grok für Finanzmodellierung zu trainieren. 10) Fed-Chef Jerome Powell warnte, steigende Energiepreise infolge des US-israelischen Kriegs mit dem Iran würden die Inflation weiter anheizen.
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vor 6 Std.
Eilmeldung: Sammelklage gegen Gemini – Aktie seit dem IPO um mehr als 80% eingebrochen
Gegen Gemini ist in den USA eine Sammelklage eingereicht worden. Investoren werfen der von den Winklevoss-Brüdern gegründeten Börse vor, Aktionäre vor und nach dem Nasdaq-Börsengang im September 2025 über das Geschäftsmodell getäuscht zu haben. Seit dem IPO ist der Kurs massiv gefallen: vom Ausgabepreis von 28 US-Dollar auf zuletzt rund 6 US-Dollar, nachdem das Unternehmen einen Strategiewechsel zu Prognosemärkten unter dem Namen "Gemini 2.0" angekündigt hatte. Im Zuge der Restrukturierung strich Gemini 25% der Stellen, zog sich aus dem Vereinigten Königreich, der EU und Australien zurück. Im Februar schieden zudem COO, CFO und Chief Legal Officer gleichzeitig aus.
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vor 8 Std.
Richter in Nevada stoppt Kalshi vorerst – Prognosemarkt darf ohne Lizenz keine Event-Kontrakte anbieten
Ein Richter im US-Bundesstaat Nevada hat Kalshi vorläufig untersagt, in dem Bundesstaat tätig zu sein. Mit einer einstweiligen Verfügung (Temporary Restraining Order) untersagte Richter Jason Woodbury dem Prognosemarkt-Anbieter, Kontrakte an Einwohner Nevadas anzubieten, solange keine staatliche Lizenz vorliegt. Betroffen sind nach Angaben von Reuters Event-Kontrakte mit Bezug zu Sport, Wahlen und Unterhaltung. Die Glücksspielaufsicht in Nevada wirft Kalshi vor, faktisch einen nicht lizenzierten Sportwetten-Pool zu betreiben. Kalshi hält dagegen, die eigenen Märkte unterlägen als Derivate der Aufsicht der US-Rohstoff- und Terminmarktbehörde Commodity Futures Trading Commission (CFTC). Dieses Argument ließ das Gericht in der aktuellen Verfahrensphase nicht gelten. Stattdessen stellte der Richter klar, Nevada könne seine Glücksspielgesetze durchsetzen, während der Rechtsstreit weiterläuft. Der Beschluss erhöht den Druck auf Kalshi, das bereits in anderen Bundesstaaten juristisch unter Beschuss steht. Zugleich rückt die Grundsatzfrage in den Fokus, ob solche Event-Kontrakte als Finanzprodukte oder als Glücksspiel zu behandeln sind. Nevadas Vorgehen begann bereits im Februar: Damals klagte das Nevada Gaming Control Board, um Kalshi das Angebot sportbezogener Event-Kontrakte im Bundesstaat zu untersagen. Die Behörde argumentiert, die Produkte erfüllten die Definition von Glücksspielaktivitäten, für die eine Lizenz erforderlich ist. Nevada drängte auf ein rasches Eingreifen des Gerichts, um den Betrieb bis zur endgültigen Entscheidung zu stoppen. Reuters zufolge gab der Richter dem Antrag auf vorläufigen Rechtsschutz statt. Die Anordnung ist nicht endgültig, schränkt Kalshis Geschäft in Nevada aber sofort ein und verschafft den Behörden einen frühen Erfolg in einem Verfahren mit potenziell breiter Signalwirkung für Prognosemärkte. Auch andernorts verschärft sich der Gegenwind: In Massachusetts erließ ein Richter laut Reuters eine einstweilige Verfügung. In Arizona erhoben die Behörden strafrechtliche Vorwürfe wegen des Betriebs eines illegalen Glücksspielgeschäfts; die AP bestätigte, dass dort 20 Anklagepunkte eingereicht wurden. Kalshi positioniert seine Kontrakte als bundesrechtlich regulierte Derivate, während die Bundesstaaten sie als Glücksspiel einstufen. In Nevada steht der nächste wichtige Termin am 3. April an: Dann will das Gericht prüfen, ob eine längerfristige einstweilige Verfügung erlassen wird. Bis dahin bleibt Kalshi in Nevada gesperrt, und der Grundsatzstreit gewinnt weiter an Gewicht.
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