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2026-05-17
vor 2 Std.
Eilmeldung: Iran kündigt neues Transitsystem für die Straße von Hormus mit Routensteuerung und Gebühren an
Eilmeldung: Iran will in Kürze ein neues Transitsystem für die Straße von Hormus vorstellen. Vorgesehen sind Vorgaben zur Routenführung sowie Gebühren für Schiffe, die eine sichere Passage beantragen.
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vor 3 Std.
Intesa Sanpaolo stockt Krypto-Engagement bis Ende Q1 2026 auf 235 Mio. US-Dollar auf – über regulierte ETFs und Trusts
Intesa Sanpaolo hat ihr Engagement in Kryptowerten bis zum Ende des ersten Quartals 2026 deutlich ausgeweitet. Wie CoinDesk unter Berufung auf aktuelle Daten berichtet, stieg der Krypto-Bestand der italienischen Großbank von rund 100 Mio. US-Dollar zum Jahresende 2025 auf etwa 235 Mio. US-Dollar per 31. März 2026. Neu hinzu kamen Positionen in Ethereum und XRP, umgesetzt über regulierte ETFs und Trust-Strukturen. Als wichtiger Schritt gilt der Einstieg in Ethereum: Die Bank kaufte mehr als 3,1 Mio. Anteile am BlackRock iShares Staked ETH Trust. Das Produkt verschafft Investoren ein Ethereum-Exposure und ermöglicht zugleich die Teilnahme am Staking im Ethereum-Netzwerk. Damit deutet Intesa Sanpaolo Ethereum nicht nur als spekulatives Asset, sondern als Infrastruktur mit laufenden Ertragsmöglichkeiten durch Staking. Parallel baute die Bank über den Grayscale XRP Trust eine neue XRP-Position auf. Intesa Sanpaolo hält mehr als 712.000 Anteile; die Position lag initial bei rund 18 Mio. US-Dollar und wird nach dem Kursanstieg der vergangenen Wochen mit etwa 26 Mio. US-Dollar bewertet. Bitcoin bleibt der zentrale Baustein im Portfolio. Intesa Sanpaolo erhöhte ihre Bestände an Spot-Bitcoin-ETF-Produkten, darunter BlackRocks IBIT sowie der ARK 21Shares Bitcoin ETF. Erstmals nahm die Bank zudem Bitcoin-Call-Optionen ins Portfolio auf. Das spricht für eine anspruchsvollere Handelsstrategie, die Absicherung und gezielte Wetten auf steigende Kurse kombiniert. Solana verliert dagegen an Bedeutung: Intesa Sanpaolo hat ihre Position im Bitwise Solana Staking ETF nahezu aufgelöst und den Bestand von über 266.000 Anteilen auf 2.817 reduziert. Die Umschichtung wird als Hinweis gewertet, dass institutionelle Anleger verstärkt auf liquidere und stärker regulierte Krypto-Assets wie Bitcoin und Ethereum setzen und risikoreichere Altcoins meiden. Intesa Sanpaolo betonte, die Krypto-Investments stünden nicht in Zusammenhang mit Angeboten für Privatkunden. Es handele sich ausschließlich um Eigenpositionen zur direkten Marktrendite. Der Ausbau fällt in eine Phase starker Ergebnisse und hoher Liquidität im europäischen Bankensektor. Im ersten Quartal meldete UniCredit den höchsten Gewinn seiner Geschichte von 2,8 Mrd. Euro. Solide Liquidität erleichtert es Banken, höhere Risiken in neuen Anlageklassen wie Kryptowerten einzugehen, ohne die Kernbilanz zu belasten. Auch Banco Santander treibt die Digitalisierung voran und erweitert den Marktzugang über regulierte ETFs und Trust-Konstruktionen, ohne Token direkt zu halten. Zwischen 2022 und 2026 investierte Santander mehr als 5,7 Mrd. Euro in Technologie-Infrastruktur; die Digitalplattform Isybank zählt derzeit über 1,1 Mio. Nutzer. Die Entwicklungen unterstreichen, dass Krypto-Engagements für europäische Banken zunehmend Teil umfassender Digitalisierungs- und Diversifizierungsstrategien werden.
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vor 4 Std.
Kraken-Mutter Payward streicht 150 Stellen vor Börsenplänen und Kapitalrunde zu 20 Mrd. US-Dollar
Payward, die Muttergesellschaft der Kryptobörse Kraken, baut rund 150 Stellen ab. Das entspricht etwa 5% der globalen Belegschaft von knapp 3.000 Mitarbeitenden. Nach Angaben aus dem Umfeld des Unternehmens ist der Schritt Teil eines größeren Effizienzprogramms, mit dem Payward die Organisation vor einem geplanten Börsengang in den USA straffen will. Parallel dazu sondiert das Unternehmen eine Finanzierung zu einer Bewertung von rund 20 Mrd. US-Dollar. Der aktuelle Stellenabbau reiht sich in eine länger laufende Restrukturierung ein. Im Oktober 2024 hatte Kraken bereits rund 400 Positionen gestrichen, damals knapp 15% der Belegschaft. Diese Maßnahme folgte kurz nach dem Einstieg von Arjun Sethi, der seither gemeinsam mit David Ripley als Co-CEO fungiert. Weitere Kürzungen gab es Anfang 2025, als Doppelstrukturen zusammengelegt und Geschäftsbereiche überprüft wurden. Eine Sprecherin bzw. ein Sprecher von Kraken wollte sich nicht zu einzelnen Personalentscheidungen äußern. Das Unternehmen betonte, man prüfe die Struktur fortlaufend, um die passenden Talente zu halten und Wachstum zu unterstützen. Einen generellen Einstellungsstopp gebe es nicht: In ausgewählten Bereichen wie Derivate, Zahlungsverkehr und tokenisierte Vermögenswerte werden weiterhin Stellen aufgebaut. Der Börsenplan bleibt grundsätzlich bestehen. Payward reichte im November 2025 vertraulich einen Entwurf der S-1-Registrierung bei der US-Börsenaufsicht SEC ein. Im März 2026 wurde der Zeitplan laut Quellen ausgesetzt, nachdem schwächere Kursentwicklungen jüngerer Krypto-Börsendebüts die Anlegernachfrage gedämpft hatten. Demnach will Payward den Gang an die Börse wieder aufnehmen, sobald sich das Marktumfeld verbessert. Co-CEO Arjun Sethi hatte erklärt, Kraken sei zu etwa 80% bereit für den Börsengang. Trotz Kostendisziplin treibt Payward Zukäufe voran. Der größte Deal erfolgte 2025 mit der Übernahme von NinjaTrader für 1,5 Mrd. US-Dollar. Zudem wurden Reap Technologies, ein Anbieter für Stablecoin-Zahlungen, sowie Bitnomial, eine Plattform für Krypto-Derivate, übernommen. Die Transaktionen unterstreichen die strategische Ausrichtung: In einzelnen Bereichen wird Personal reduziert, während in Produkten rund um Derivate, Payments und institutionellen Handel investiert wird. Wann Payward tatsächlich in die IPO-Warteschlange zurückkehrt, hängt vor allem vom Krypto-Markt und der Investorenstimmung ab. Bis dahin setzt das Management nach Einschätzung von Beobachtern auf höhere Margen, gezielte Akquisitionen und eine schlankere Struktur zur Vorbereitung auf die Anforderungen des Kapitalmarkts. Hinweis: Diese Informationen dienen ausschließlich Informations- und Bildungszwecken und stellen keine Finanzberatung dar. Für Verluste aus der Nutzung der genannten Inhalte, Produkte oder Dienstleistungen wird keine Haftung übernommen. Leserinnen und Leser sollten vor Maßnahmen im Zusammenhang mit dem Unternehmen Vorsicht walten lassen.
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vor 4 Std.
Stellenabbau in der Glücksspielbranche: KI und Prognosemärkte setzen Anbieter unter Druck
Penn Entertainment und die Gambling.com Group haben in dieser Woche weitere Stellenstreichungen angekündigt. Gambling.com will rund 25% der Belegschaft abbauen, Penn streicht in seiner Interactive-Sparte mehr als 75 Stellen. Der Schritt fällt in eine Phase, in der der US-Sportwettenmarkt gleichzeitig von zwei Entwicklungen geprägt wird: Betreiber treiben den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) voran, während regulierte Prognose- und Event-Contract-Plattformen Wettvolumen von klassischen Sportsbooks abziehen. Gambling.com verknüpft den Umbau mit KI-getriebenen Effizienzprogrammen. Im Zuge der Zahlen zum ersten Quartal kündigte das Unternehmen den Abbau von etwa 150 Stellen an. Der Quartalsbericht wies bei einem nahezu unveränderten Umsatz von 40,4 Mio. US-Dollar einen Verlust von 1,2 Mio. US-Dollar aus. Der künftige CEO Kevin McCrystle sagte Analysten, KI liefere inzwischen rund 80% des neuen Engineering-Codes. Das solle jährliche Einsparungen von 13 Mio. US-Dollar (annualisiert) ermöglichen. Für das Gesamtjahr 2026 senkte das Unternehmen seine Umsatzprognose auf 165 bis 170 Mio. US-Dollar. Die Aktie brach nach der Mitteilung um mehr als 45% ein. Der Kursrutsch folgt auf eine ohnehin schwierige Phase, die laut dem Unternehmen von Schwankungen im Google-Suchtraffic sowie strengeren Regulierungen in Finnland und dem Vereinigten Königreich geprägt war. Bei Penn Entertainment betreffen die Kürzungen Teams rund um theScore Bet sowie die Bereiche Online-Casino und Social Gaming. Die Maßnahmen bauen auf einer Restrukturierung im Januar auf, bei der die Technologieorganisation unter Aaron LaBerge gebündelt und zwei Senior-Executive-Positionen gestrichen wurden. Penn meldete für das erste Quartal einen Umsatz von rund 1,4 Mrd. US-Dollar. Beobachter führen die Entwicklung auch auf wachsenden Wettbewerbsdruck durch Prognosemärkte zurück. CFTC-überwachte Plattformen wie Polymarket und Kalshi haben zusammen ein Lifetime-Volumen von etwa 150 Mrd. US-Dollar verarbeitet, wobei Sportkontrakte zuletzt den Großteil der Aktivität ausmachten. DraftKings übernahm jüngst eine CFTC-lizenzierte Exchange und kooperiert mit Polymarket beim Clearing. Penn hält sich bei Event Contracts bislang zurück und verweist auf regulatorische Unsicherheiten. Die American Gaming Association (AGA) drängt weiterhin auf eine strengere Einordnung solcher Kontrakte als Glücksspiel. Während der US-Kongress über den "Clarity Act" berät, fordern AGA und Indian Gaming Association, dass der Gesetzestext ausdrücklich klarstellt, dass Prognosemarkt-Plattformen kein landesweites Sportwetten- und casinoähnliches Glücksspiel anbieten dürfen. Kalshi meldete für April ein monatliches Handelsvolumen von 14,8 Mrd. US-Dollar und überholte Polymarket damit erstmals seit acht Monaten. Event-Contract-Plattformen treten zunehmend direkt gegen Sportsbooks an, etwa bei Player Props, Spreads und Live-Märkten. In der Branche werden Stellen reduziert und Prozesse stärker automatisiert. Wie schnell sich die Konsolidierung im Sportsbook-Segment beschleunigt, dürfte wesentlich von den Aufsichtsbehörden abhängen; neue Abgrenzungen rund um Event Contracts werden sowohl auf Bundesstaaten- als auch auf Bundesebene erwartet.
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vor 4 Std.
Vorläufige US-China-Einigung zur Senkung von Zöllen stützt Risikostimmung – Krypto-Märkte reagieren optimistisch
Die USA und China, die beiden größten Volkswirtschaften der Welt, haben sich auf eine vorläufige Senkung von Zöllen und eine engere Handelskooperation verständigt. China teilte mit, die Übereinkunft sei als "Kuala Lumpur Joint Arrangement" formalisiert worden. Geplant sind wechselseitige Zollsenkungen, die Aussetzung von Vergeltungsmaßnahmen sowie die Zusage Pekings, Exportkontrollen für kritische Mineralien aufzuheben. Für den Kryptomarkt ist das Signal klar: Entspannung im US-China-Konflikt geht häufig mit einer Rückkehr von Kapital in risikoreichere Anlageklassen einher – wovon Bitcoin und Ethereum in der Vergangenheit mehrfach profitiert haben. Kernpunkte der Vereinbarung Im Mittelpunkt steht eine Senkung der US-Zölle auf chinesische Importe um 10 Prozentpunkte. Diese Reduktion ist laut Darstellung gezielt auf Waren ausgerichtet, die mit Fentanyl-Strömen in Verbindung stehen, und verknüpft damit Handelspolitik mit der Opioidkrise. Peking will im Gegenzug Vergeltungszölle sowie nichttarifäre Maßnahmen gegen US-Waren aussetzen, die bis März 2025 zurückreichen. Dadurch soll sich der chinesische Zollsatz auf US-Exporte auf rund 21,9% reduzieren – ein spürbarer Rückgang gegenüber den zuletzt eskalierenden Niveaus, die Lieferketten über Monate belastet hatten. Besonders relevant für Technologie und Krypto-Infrastruktur ist die Zusage Chinas, Exportkontrollen für Seltene Erden und andere kritische Mineralien zu beenden. Diese Rohstoffe sind zentral für Halbleiterfertigung und Hardware-Lieferketten, die auch die Blockchain-Infrastruktur und Rechenleistung stützen. Zusätzlich kündigte Peking an, Vergeltungsmaßnahmen gegen US-Halbleiterunternehmen zu beenden und Handelsbeschränkungen zu lockern, die den Chip-Sektor unter Druck gesetzt hatten. Warum Krypto-Anleger hinschauen Ein Zollabkommen ist kein Krypto-Event im engeren Sinne. Die Marktreaktion speist sich aus den indirekten Effekten: Handelskonflikte erhöhen Unsicherheit, und Unsicherheit begünstigt tendenziell Cash und Staatsanleihen. Nimmt die Ungewissheit ab, verlagert sich Kapital typischerweise in Risikoanlagen. Krypto wird an den Märkten zunehmend genau in dieser Kategorie eingeordnet. In der Vergangenheit fielen Phasen der Entspannung im US-China-Handelsstreit häufig mit einer besseren Entwicklung von Aktien und digitalen Assets zusammen. Stabilere Lieferketten verbessern Investitionsbereitschaft und Konjunkturerwartungen – und erhöhen die Bereitschaft der Anleger, Rendite zu suchen. Der Rohstoff- und Halbleiteraspekt verstärkt diese Wirkung: Halbleiterlieferketten beeinflussen die Hardware für Bitcoin-Mining, KI-Rechenleistung und die Infrastruktur von Blockchain-Netzwerken. Sollten Exportkontrollen für relevante Inputs tatsächlich fallen, könnten sich Kosten- und Verfügbarkeitsrisiken für Mining-Betreiber, die auf spezialisierte Chips angewiesen sind, entspannen. Hinzu kommt der Währungsfaktor: In früheren Spannungsphasen führte die US-China-Dynamik teils zu Yuan-Volatilität, was in Einzelfällen Kapital in Richtung Bitcoin als Absicherungsinstrument gelenkt hat. Eine stabilere Handelsbeziehung könnte diesen Kanal dämpfen, während eine insgesamt bessere globale Risikostimmung aus Marktsicht schwerer wiegt. Einordnung und politischer Kontext Die aktuelle Annäherung folgt auf eine seit 2018 wiederkehrende Verschlechterung der Handelsbeziehungen mit Zöllen, Gegenzöllen und Exportkontrollen über mehrere US-Regierungen hinweg. Die nun ausgesetzten Maßnahmen gehen auf eine besonders aggressive Vergeltungsrunde vom März 2025 zurück, als sich beide Seiten auf einen längeren wirtschaftlichen Schlagabtausch einzustellen schienen. Auffällig ist der Ort der Formalisierung: Kuala Lumpur statt Washington oder Peking. Der neutrale Rahmen deutet auf das Bemühen hin, Kooperation zu signalisieren, ohne den Eindruck von Nachgeben zu erwecken. Entsprechend ist die Vereinbarung als reziproke Lösung konstruiert. Gerade für die Halbleiterindustrie ist die Zusage Chinas, US-Chiphersteller nicht länger ins Visier zu nehmen, bedeutsam. US-Beschränkungen für fortschrittliche Chip-Exporte nach China hatten eine Kette von Gegenmaßnahmen ausgelöst, die die globale Halbleiter-Lieferkette zunehmend in konkurrierende Blöcke zu spalten drohte. Worauf Investoren achten sollten Der Begriff "vorläufig" ist entscheidend. US-China-Abkommen wurden in der Vergangenheit angekündigt und später durch schwierige Umsetzungsdetails ausgehöhlt. Als warnendes Beispiel gilt das Phase-One-Abkommen von 2020: ambitionierte Ziele, begrenzte Umsetzung. Für Anleger ist zentral, ob China Exportkontrollen für kritische Mineralien tatsächlich in der Praxis aufhebt. Die Verarbeitung Seltener Erden ist stark in China konzentriert und verschafft Peking erheblichen Einfluss. Ob dieser Hebel dauerhaft aufgegeben wird, bleibt fraglich. Auch der Zollsatz von rund 21,9% auf US-Exporte nach China liegt trotz Rückgang weiterhin deutlich über historischen Vergleichswerten. Es handelt sich um eine Deeskalation, nicht um eine Rückkehr zum Freihandel. Der strukturelle Wettbewerb beider Volkswirtschaften bleibt bestehen. Für den Kryptomarkt ist die zentrale Frage, ob die Einigung zu einer nachhaltigen Verbesserung der globalen Risikobereitschaft führt. Bitcoin ist zuletzt stärker mit Makro-Stimmung korreliert; eine echte Handelsentspannung könnte Rückenwind bis zum Jahresende liefern. Stockt die Umsetzung oder entstehen neue Reibungspunkte, kann sich dieser Effekt schnell umkehren. Besondere Aufmerksamkeit verdienen Entwicklungen in der Halbleiter-Lieferkette bei Engagements in Proof-of-Work-Mining oder im Bereich Blockchain-Infrastruktur. Günstigere und besser verfügbare Fertigungsinputs wären strukturell positiv für die Mining-Ökonomie. Ob das eintritt, hängt maßgeblich davon ab, ob Peking die Zusagen zu kritischen Mineralien tatsächlich umsetzt – ein Punkt, den der Markt bis zu klaren Belegen vorsichtig bewerten dürfte.
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vor 5 Std.
Bitcoin rutscht nach überraschend hoher US-Inflation bis auf 77.678 US-Dollar ab
Nach der Veröffentlichung stärker als erwarteter US-Inflationsdaten sind Risikoanlagen weltweit unter Druck geraten – der Kryptomarkt reagierte mit einem schnellen Ausverkauf. Wie CoinDesk berichtet, fiel die gesamte Marktkapitalisierung am 16. Mai innerhalb von weniger als einer Stunde um rund 90,3 Mrd. US-Dollar auf etwa 2,59 Bio. US-Dollar. Bitcoin gab zwischenzeitlich bis auf 77.678 US-Dollar nach. Ethereum, XRP, Solana und Dogecoin verloren jeweils zwischen 3,5% und 6%. Die Belastung kam nicht nur aus dem Kryptosektor. Der jüngste US-PPI lag laut Berichten rund 6% über den Markterwartungen und erreichte den höchsten Stand seit Dezember 2022. Zuvor war bereits der CPI im April auf 3,8% gestiegen. Zwei Inflationsüberraschungen in Folge dämpfen die Hoffnung auf baldige Zinssenkungen durch die US-Notenbank. Daten von CME FedWatch zeigen, dass die Wahrscheinlichkeit einer Fed-Zinserhöhung bis Dezember dieses Jahres auf über 44% gestiegen ist. In diesem Umfeld zieht Kapital verstärkt aus hochriskanten Anlagen ab – entsprechend geraten Kryptowährungen unter Druck. Zusätzliche Verkaufsimpulse kamen von institutionellen Flows. US-Spot-Bitcoin-ETFs verzeichneten am Tag zusammen Nettoabflüsse von rund 290 Mio. US-Dollar und beendeten damit sechs Wochen in Folge mit Nettozuflüssen. Bei BlackRocks IBIT belief sich der Abfluss auf etwa 136 Mio. US-Dollar. Nach Daten von SoSoValue summierten sich die Nettoabflüsse aus Bitcoin-ETFs in der vergangenen Woche auf rund 1,15 Mrd. US-Dollar. Analyst Ali Martinez wies zudem darauf hin, dass Bitcoin-Miner in den vergangenen vier Tagen nahezu 800 BTC verkauft hätten – beim aktuellen Kursniveau rund 64 Mio. US-Dollar – was den Spot-Verkaufsdruck weiter erhöhte. Im Derivatemarkt verstärkte sich die Bewegung durch Liquidationen. CoinGlass zufolge wurden in den vergangenen 24 Stunden nahezu 154.000 Trader liquidiert; das gesamte Liquidationsvolumen lag bei etwa 696 Mio. US-Dollar. Auf Bitcoin entfielen mehr als 235 Mio. US-Dollar, ein Anstieg um 125%. Gleichzeitig sank das Open Interest bei Krypto-Derivaten um mehr als 25%, ein Hinweis darauf, dass zahlreiche gehebelte Positionen liquidiert oder geschlossen wurden. Die aggressive Auflösung von Long-Positionen verstärkte den Kursrückgang. Altcoins gerieten noch stärker unter Druck. Bei spürbar sinkender Risikobereitschaft entwickelten sich alternative Coins insgesamt schwächer als Bitcoin. Deutlichere Verluste verzeichneten unter anderem XRP, Solana, BNB, Hyperliquid, Zcash, Dogecoin, Chainlink und Cardano. Laut Bericht wurde die Korrektur durch das Zusammenspiel aus Makrodaten, ETF-Rückgaben und der Bereinigung gehebelter Positionen ausgelöst, wodurch die kurzfristige Kaufstütze nachließ und zuvor aufgebaute, konzentrierte Long-Positionen aus der Phase der Kapitalzuflüsse offengelegt wurden.
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vor 5 Std.
Canaccord Wealth UK (70 Mrd. US-Dollar AUM) kooperiert exklusiv mit Bitwise und eröffnet ausgewählten UK-Kunden Zugang zu BTC- und ETH-ETPs
Canaccord Wealth UK, ein Vermögensverwalter mit rund 70 Mrd. US-Dollar verwaltetem Vermögen (AUM), ist eine exklusive Partnerschaft mit Bitwise eingegangen. Im Rahmen der Kooperation können ausgewählte Kunden in Großbritannien über ETP-Produkte ein Engagement in $BTC und $ETH aufbauen. Die Allokation soll je Portfolio bis zu 5% betragen.
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vor 5 Std.
Harvard trennt sich von Ether-ETF – Staatsfonds aus Abu Dhabi baut Bitcoin-Positionen weiter aus
Harvard hat seine Beteiligung an einem Ether-ETF veräußert. Der staatliche Vermögensfonds aus Abu Dhabi stockt seine Bitcoin-Positionen weiter auf.
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vor 5 Std.
Gold-Futures brechen um 111 US-Dollar ein: Iran-Diplomatie scheitert, Treasury-Renditen auf Jahreshoch
Die Gold-Futures sind am Freitag um 111 US-Dollar eingebrochen und verzeichneten damit einen der schärfsten Tagesrückgänge des Jahres. Eine ungünstige Gemengelage aus gescheiterten Iran-Verhandlungen, steigenden Ölpreisen, einem festeren US-Dollar und US-Staatsanleiherenditen auf dem höchsten Stand des Jahres 2026 setzte das Edelmetall von mehreren Seiten unter Druck. Der Juni-Kontrakt für COMEX-Gold schloss nahe 4.615 US-Dollar je Unze. Damit summieren sich die Wochenverluste auf rund 3%. Gegenüber dem Allzeithoch von etwa 5.589 US-Dollar, das im Januar markiert wurde, liegt der Preis inzwischen mehr als 17% tiefer. Auslöser der Bewegung war die verschärfte Haltung von Präsident #Trump gegenüber dem Iran nach dem Ende seines zweitägigen Gipfels mit Chinas Präsident Xi Jinping in Peking. Nachdem Trump einen vorgeschlagenen iranischen Friedensrahmen als inakzeptabel zurückwies, brachen diplomatische Bemühungen zusammen, die der Markt zuvor vorsichtig als mögliche Deeskalation eingepreist hatte. Trump warnte, sollten die Verantwortlichen in Teheran den US-Forderungen nicht zustimmen – darunter ein Moratorium für die nukleare Anreicherung sowie die Aufhebung von Beschränkungen in der Straße von #Hormuz – würden militärische Operationen mit höherer Intensität wieder aufgenommen. Teheran verteidigte seine Position und warnte vor externem Druck. Damit lagen beide Seiten zum Ende des Gipfels weiter auseinander als zu dessen Beginn. Vollständiger Artikel bei Kitco:
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vor 6 Std.
Dunamu: Operatives Ergebnis bricht im ersten Quartal um 78% ein
Dunamu, das südkoreanische Fintech hinter der führenden Krypto-Börse Upbit, hat im ersten Quartal einen deutlichen Ergebnisrückgang gemeldet. Nach Angaben, die das Unternehmen am 15. über den Financial Supervisory Service veröffentlichte, fiel der operative Gewinn im Jahresvergleich um 78% auf 88 Mrd. Won (rund 59 Mio. US-Dollar). Der Konzernumsatz ging im selben Zeitraum um 55% auf 235 Mrd. Won zurück, nachdem im Vorjahr noch 516 Mrd. Won erzielt worden waren. Das operative Ergebnis sank von rund 396 Mrd. Won auf 88 Mrd. Won. Der Nettogewinn verringerte sich ebenfalls um 78% auf etwa 70 Mrd. Won, verglichen mit knapp 321 Mrd. Won im Vorjahresquartal. Als Hauptursache nannte Dunamu das geringere Handelsvolumen am Markt für virtuelle Vermögenswerte infolge der globalen konjunkturellen Abschwächung. Da Transaktionsgebühren 97% der Erlöse ausmachen, zeigte sich die schwächere Marktaktivität auch bei den Kundeneinlagen: Diese beliefen sich im ersten Quartal auf rund 5 Bio. Won und lagen damit 11% unter dem Stand zum Jahresende. Parallel dazu sicherte sich Dunamu eine Investition in Höhe von 1 Bio. Won (670 Mio. US-Dollar) von der Hana Financial Group. Im Rahmen der Transaktion erwirbt die Hana Bank von Kakao Investment einen Anteil von 6,55% an Dunamu und wird damit viertgrößter Aktionär. Beide Unternehmen vereinbarten zudem eine Zusammenarbeit beim Ausbau der Infrastruktur für ein won-basiertes Stablecoin-Ökosystem. Unabhängig davon hatte Naver Financial, eine Tochtergesellschaft der Naver Corp., im November 2025 zugestimmt, Dunamu im Rahmen eines Aktientauschs zu übernehmen. Die Transaktion wurde mit rund 10 Mrd. US-Dollar bewertet. Nach Abschluss prüft das Unternehmen Berichten zufolge einen Börsengang.
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