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2026-08-25
vor 40 Min.
Brasilien nimmt erste Seltene-Erden-Anlage in Betrieb und stärkt US-Lieferketten
Brasilien rückt bei einem Rohstoffkomplex in den Mittelpunkt, der für Hochtechnologie unverzichtbar ist: Seltene Erden. Mit dem Projekt Serra Verde Pela Ema ist erstmals eine großskalige Seltene-Erden-Mine des Landes kommerziell in Betrieb. Für Washington gilt die Anlage als zentraler Baustein, um die Abhängigkeit von China bei kritischen Materialien für Anwendungen von Elektrofahrzeugen bis hin zu Militärtechnik zu verringern. Serra Verde produziert alle vier für Permanentmagnete besonders wichtigen Seltenen Erden: Neodym, Praseodym, Dysprosium und Terbium. Eine vergleichbare Nicht-Asien-Operation, die dieses Quartett zugleich liefert, gibt es derzeit nicht. Damit wird das Vorhaben zu mehr als einem Bergbauprojekt: Es gewinnt geopolitisches Gewicht. US-Kapital und Abnahmezusagen nach Goiás Die USA untermauern ihr Interesse mit konkreten Finanzierungszusagen. Die US International Development Finance Corporation (DFC) stellte ein Darlehen über 565 Mio. US-Dollar bereit. Ziel ist, dass die Produktion von Serra Verde vorrangig in die USA und befreundete Staaten fließt und nicht ausschließlich nach den Regeln des freien Weltmarkts an den Meistbietenden geht. Damit blieb es nicht: Im April 2026 kündigte USA Rare Earth eine Übernahmevereinbarung für das Projekt im Wert von rund 2,8 Mrd. US-Dollar an, gestützt durch US-Staatsfinanzierung. Zusätzlich stellte die Economic Defense Unit des US-Verteidigungsministeriums bis zu 750 Mio. US-Dollar als offtake-Unterstützung speziell für Serra Verde in Aussicht. Produktionsziele und Laufzeit Serra Verde startete die kommerzielle Produktion Anfang 2024. Bis 2027 peilt das Unternehmen eine Jahresproduktion von 6.400 bis 6.500 Tonnen Seltenerdoxide an. Die geplante Lebensdauer der Mine liegt bei 25 Jahren. Warum Chinas Dominanz den Markt prägt China fördert jährlich rund 270.000 Tonnen Seltene Erden. Brasilien verfügt zwar über Reserven von etwa 21 Mio. Tonnen, produziert aktuell aber nur rund 2.000 Tonnen. Besonders wertvoll sind die ionischen Tonlagerstätten von Serra Verde, da sie schwere Seltene Erden wie Dysprosium und Terbium enthalten. Diese sind außerhalb Chinas schwerer zu beschaffen und entscheidend für Hochleistungs-Permanentmagnete, etwa in E-Auto-Motoren und Windturbinen. Brasiliens weitere Ambitionen Serra Verde ist nicht das einzige Vorhaben. Viridis Mining & Minerals eröffnete im Mai 2026 eine Forschungs- und Verarbeitungsanlage und zielt bis 2028 auf eine kommerzielle Produktion von gemischtem Seltenerdkarbonat. Eine großskalige inländische Trenn- und Raffineriekapazität in Brasilien wird nicht vor 2030 erwartet. In der frühen Phase dürften brasilianische Minen daher vor allem teilverarbeitete Produkte exportieren, während die Endraffination anderswo erfolgt. Bedeutung für Lieferketten und Märkte Selbst bei voller Auslastung wären 6.500 Tonnen Jahresproduktion nur ein Bruchteil der globalen Nachfrage. Für Abnehmer könnten die Mengen dennoch als Puffer dienen, etwa gegen chinesische Exportbeschränkungen oder Preissignale. Australien's Lynas Rare Earths gilt seit Jahren als wichtigster nichtchinesischer Produzent, die Lagerstätten sind jedoch stärker auf leichte Seltene Erden ausgerichtet. Serra Verde ergänzt den Markt mit schwereren Elementen und besetzt damit eine andere, für Magnetanwendungen besonders kritische Nische.
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vor 1 Std.
US-Finanzministerium weitet Rückkäufe langlaufender Staatsanleihen ab 9. September aus
US-Finanzminister Bessent hat am Montag (Ortszeit) angekündigt, dass das US-Finanzministerium die nächste Anleiherückkauf-Operation am 9. September durchführen werde. Weitere Schritte sollen folgen. Zugleich verwies Bessent darauf, dass der reguläre Auktionskalender für kurzlaufende Treasury Bills (T-Bills) unverändert bleibe; neue Informationen seien zum Beginn des nächsten Quartals zu erwarten. An den Märkten richtet sich der Blick damit auf die Frage, ob Washington die Stützungsmaßnahmen für langlaufende US-Staatsanleihen weiter ausbaut. US-Medien berichteten am Montag unter Berufung auf hochrangige Treasury-Vertreter, das Ministerium prüfe, Mittel aus dem Treasury General Account (TGA) als Finanzierungsquelle für das jüngst ausgeweitete Rückkaufprogramm zu nutzen. Der TGA-Bestand liege bei rund 950 Mrd. US-Dollar, konkrete Beträge oder ein Startzeitpunkt seien jedoch nicht genannt worden. Der 9. September ist der Termin, an dem die am Mittwoch, dem 19. August, angekündigte Aufstockung der Rückkäufe offiziell wirksam wird. Das Treasury hatte erklärt, die Liquiditätsstützung für nominale US-Staatsanleihen mit Laufzeiten von 10 bis 20 Jahren sowie 20 bis 30 Jahren mindestens zu verdoppeln. Das Limit je Operation steigt von 2 Mrd. auf mindestens 4 Mrd. US-Dollar. Diese Anpassung gilt ab dem 9. September und bleibt bis zum Ende der Refinanzierungsperiode dieses Quartals am 4. November in Kraft. Zur Begründung verwies das Ministerium auf anhaltend hohe Nachfrage in den länger laufenden Rückkauf-Fenstern und auf die Zielsetzung, die Liquidität am langen Ende des Marktes zu verbessern. Bereits am Donnerstag hatte Bessent angedeutet, dass die Größe einzelner Rückkäufe über 4 Mrd. US-Dollar hinausgehen könne. Er bezeichnete das Segment als dünn gehandelt und betonte, das Treasury verfüge über "zahlreiche Instrumente". Renditen spiegelten aus seiner Sicht die Fundamentaldaten der US-Wirtschaft nicht angemessen wider; besonders knapp sei die Liquidität bei 30-jährigen Treasuries. Das tatsächliche Volumen werde von den Bedingungen abhängen; kurzfristige Schwankungen innerhalb von 24 Stunden seien "Rauschen". Ziel sei es, "Gleichgewicht" in einem schwachen Markt wiederherzustellen. TGA als mögliche Finanzierungsquelle: Markt prüft neu die "Munition" CNBC berichtete, der TGA werde als potenzielle Finanzierungsquelle für Rückkäufe bestimmter nicht als Benchmark geltender Treasuries betrachtet. Das ist auch deshalb relevant, weil viele Marktteilnehmer bislang davon ausgegangen waren, dass Rückkäufe über zusätzliche Emissionen kurzlaufender T-Bills gegenfinanziert würden. Ein solches Vorgehen würde das Angebot am kurzen Ende erhöhen und gleichzeitig das Angebot langlaufender Anleihen reduzieren – ein Effekt, der in der Debatte teils mit einer fiskalischen Variante von "Operation Twist" verglichen wird. Eine Nutzung von TGA-Barmitteln würde den Bedarf senken, Rückkäufe vollständig über neue Kurzläufer zu finanzieren. Der hohe TGA-Saldo bedeutet jedoch nicht, dass das Treasury in dieser Größenordnung Anleihen zurückkaufen will. Der TGA ist das zentrale Betriebskonto des US-Finanzministeriums bei der Federal Reserve für tägliche Ein- und Auszahlungen; der tatsächlich verfügbare Spielraum wird unter anderem durch Ausgaben, Emissionspläne und Cash-Management-Ziele begrenzt. Entscheidend ist daher, ob Mittel eingesetzt werden, in welchem Umfang und mit welchem Tempo Rückkäufe am langen Ende erfolgen. Rückkauf-Impuls verpufft rasch, Renditen steigen wieder Auslöser der Ausweitung waren anhaltend hohe Renditen langlaufender US-Staatsanleihen. Nach der Ankündigung am 19. August gaben die Renditen zunächst deutlich nach, da der Schritt als Signal zur Entlastung am langen Ende gewertet wurde. Der Effekt hielt jedoch nicht an: Am darauffolgenden Donnerstag und Freitag fielen die Kurse mittlerer und langer Laufzeiten an zwei Tagen in Folge. Der Fokus drehte sich wieder auf das hohe US-Haushaltsdefizit, das Angebot langlaufender Schuldtitel und Inflationsrisiken. In diesem Umfeld wiesen Marktbeobachter darauf hin, dass die Maßnahmen die steigenden Finanzierungskosten allenfalls temporär dämpfen könnten. Howard Du, Stratege bei TD Securities in New York, sagte, der Markt sei "nicht vollständig überzeugt", dass Bessent die langlaufenden Renditen tatsächlich nachhaltig drücken könne. Mit dem Start der Intensivierung am 9. September dürfte sich die Debatte von der Frage, ob das Treasury handelt, auf die Frage verlagern, ob die Maßnahmen Angebot und Nachfrage am langen Ende spürbar verändern. Nach dem Plan des Treasury steigt ab dem 9. September das maximale Volumen je Rückkauf für 10- bis 20-jährige sowie 20- bis 30-jährige Treasuries auf mindestens 4 Mrd. US-Dollar. Weitere Details zu künftigen Rückkaufgrößen will das Ministerium bei der nächsten quartalsweisen Refinanzierungssitzung am 4. November veröffentlichen. Unabhängig davon, ob Rückkäufe über TGA-Mittel oder über zusätzliche T-Bill-Emissionen finanziert werden, lässt sich das Programm nicht mit quantitativer Lockerung der Federal Reserve gleichsetzen. Das Treasury kann die Laufzeitenstruktur der Verschuldung und die marginale Nachfrage nach bestimmten Papieren beeinflussen. Das US-Defizit, die Schuldenlast und der künftige Finanzierungsbedarf bleiben bestehen – ebenso die zentralen Treiber für das Renditeniveau am langen Ende: Fiskalpfad, Inflation, Wachstum und die Erwartungen an das künftige Treasury-Angebot.
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vor 1 Std.
Tomasz Tunguz: KI-Infrastruktur gerät durch Engpässe in einen \u0022Peitschenhieb-Effekt\u0022 – Kostenbasis steigt
ChainCatcher berichtet: Der Venture-Capital-Investor Tomasz Tunguz beschreibt den Ausbau der KI-Infrastruktur als langsamen Staffellauf, bei dem sich Engpässe nacheinander durch die Wertschöpfungskette schieben – von GPUs über Speicher und CPUs bis hin zu Storage. Jede Stufe bremse die Versorgung der nächsten über Jahre aus und zementiere ein höheres Kostenniveau. Anfang 2023 ließ der GPU-Ansturm die Mietpreise für H100-Instanzen auf über 9 US-Dollar pro Stunde steigen; zugleich gingen Serverauslieferungen um 22% zurück. In der Folge verlagerten Hersteller Kapazitäten in Richtung HBM, was Enterprise-SSD-Preise in nur einem Quartal um 80% und DRAM-Preise um mehr als 60% nach oben trieb. Bis Ende 2025 dürften Agenten-Workloads das CPU-zu-GPU-Verhältnis in Servern auf rund 1:1 verschieben. Tunguz erwartet dadurch einen Anstieg des durchschnittlichen CPU-Preises pro Server um 27% gegenüber dem Vorjahr. Für 2026 prognostiziert er, dass die jährliche Nearline-HDD-Kapazität vollständig ausverkauft sein wird. Auch die Infrastruktur rund um Rechenzentren verteuert sich: Die Baukosten liegen laut Tunguz bei etwa 20 Milliarden US-Dollar pro Gigawatt. Komponenten mit langen Vorlaufzeiten – etwa Transformatoren und Turbinen – seien bereits für Lieferfenster von 2029 bis 2031 ausgebucht. Tunguz ordnet das als \u0022Bullwhip\u0022- beziehungsweise Peitscheneffekt in Hardware ein: Mehrjährige Fertigungszyklen verstärken Nachfrageschocks stromaufwärts; lässt der Druck an einem Engpass nach, wandert er zeitverzögert zum nächsten weiter. Er warnt zugleich vor möglichen Überkapazitäten, etwa bei Transformatoren mit Auslieferung 2027–2028, bei NAND-Wafer-Fabs und bei Turbinen-Produktionslinien.
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vor 2 Std.
Peet: GJ26-Ergebnis mit Gewinnsprung und deutlich höherer Dividende dank Rekordverkäufen
Der australische Immobilienentwickler Peet Ltd hat für das Geschäftsjahr 2026 (GJ26) ein deutlich verbessertes Ergebnis vorgelegt. Der Nettogewinn stieg im Jahresvergleich um 77% auf 103,4 Mio. AUD. Der operative Gewinn je Aktie legte ebenfalls um 77% auf 22,1 australische Cent zu. Die vollständige, steuerbefreite Jahresdividende erhöhte sich um 68% auf 13 australische Cent je Aktie. Der Umsatz wuchs um 3% auf 450,2 Mio. AUD. Das EBITDA kletterte um 54% auf 162,8 Mio. AUD; die EBITDA-Marge weitete sich auf 36% aus. Als Treiber nannte das Unternehmen die starke Nachfrage und Projektverkäufe in Westaustralien und Queensland sowie den Ausbau der Entwicklungs-Pipeline.
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vor 2 Std.
Alabama ermittelt gegen OpenAI nach Sicherheitsvorfall bei Hugging Face
Der US-Bundesstaat Alabama hat Ermittlungen gegen OpenAI eingeleitet, nachdem ein sich in der Erprobung befindlicher KI-Agent des Unternehmens in die Plattform von Hugging Face eingedrungen sein soll. OpenAI kündigte an, das Entwicklungstempo seiner Modelle zu drosseln und die Forschungs- und Trainingssysteme umfassend zu reformieren. Zugleich bereitet das Unternehmen einen Börsengang (IPO) vor.
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vor 2 Std.
News-Update verpasst? Das sind heute unsere Top 10: Apple Pay und Google Pay jetzt auf Binance US, Meta plant "Hatch", neue China-Zölle in Vorbereitung
News-Update verpasst? Hier sind unsere Top 10 von heute: 1) Binance US: Apple Pay und Google Pay sind ab sofort als Zahlungsmethoden verfügbar. 2) Meta: Laut The Information will Meta in den kommenden Wochen seine Consumer-KI-Agentenplattform "Hatch" starten. Das neue Modell "Watermelon" soll im Oktober folgen. 3) USA/China: Präsident Trump bereitet nach Angaben von AP einen neuen Zollsatz von 7,5% auf chinesische Waren wegen günstiger Exporte vor. Ziel sei es, den Handelsfrieden und einen geplanten Gipfel mit Xi Jinping nicht zu gefährden. 4) Iran-Sanktionen: Das US-Finanzministerium weitet das Sanktionsrisiko gegen Iran auf fünf Sektoren aus, darunter Krypto, Technologie, Gold, Luftfahrt und Schifffahrt. 5) Kanada/USA: Kanada will am Dienstag Vergeltungszölle gegen die USA ankündigen, nachdem die Handelsgespräche mit der Trump-Regierung gescheitert sind, berichtet AP. 6) Telegram: Pavel Durov erklärte, die französischen Ermittlungen gegen ihn liefen weiter. Er stellte die Frage, ob Telegram aus politischen Gründen herausgegriffen wurde. 7) Scott Bessent: Der US-Finanzminister sagte, jedes Land, das Iran unterstütze, müsse sich auf US-Sanktionen einstellen. 8) Coinbase/Base: Tokenisierte Aktien sind nun auf Base live. Angeboten werden 24/7-Handel, eine 1:1-Deckung über einen regulierten Trust sowie Composability im Base-DeFi-Ökosystem. 9) Bitcoin: Bitcoin erreichte ein neues Tageshoch von 80.000 US-Dollar. 10) BitMine/ETH: BitMine kaufte in der vergangenen Woche 32.447 ETH und erhöhte die Gesamtbestände damit auf 5,85 Mio. ETH.
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vor 2 Std.
Machi's Kontostand steigt um das 200-Fache – Long-Positionen in BTC und ETH im Wert von 113 Mio. US-Dollar aufgebaut
ChainCatcher berichtet unter Berufung auf Daten von Lookonchain: Machi (@machibigbrother, 0x020...872) war zuvor liquidiert worden, wodurch der Kontostand zeitweise auf unter 60.000 US-Dollar fiel. Seitdem hat sich das Guthaben nahezu ver'zweihundertfacht. Aktuell hat Machi Long-Positionen in Bitcoin und Ether im Gesamtwert von 113 Mio. US-Dollar eröffnet. Dazu zählen 23.350 ETH im Wert von 59 Mio. US-Dollar sowie 668 BTC im Wert von 54 Mio. US-Dollar.
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vor 2 Std.
Machi Big Brother: Kontostand steigt um das 200-Fache – Long-Positionen über 113 Mio. US-Dollar in BTC und ETH aufgebaut
Laut Odaily Planet Daily meldet Lookonchain, dass Machi Big Brother (@machibigbrother, 0x020...872) nach einer Liquidation zeitweise weniger als 60.000 US-Dollar Kontoguthaben hatte. Inzwischen soll sein Kontostand nahezu um das 200-Fache gestiegen sein. Zudem hat er Long-Positionen in Bitcoin und Ether im Gesamtwert von 113 Mio. US-Dollar eröffnet: 23.350 ETH im Wert von 59 Mio. US-Dollar sowie 668 BTC im Wert von 54 Mio. US-Dollar.
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vor 2 Std.
Krypto-Markt legt zu: Layer-2-Sektor über 3% im Plus, Bitcoin erreicht 80.000 US-Dollar
Odaily Planet Daily berichtet: Am 25. August zeigt SoSoValue, dass der Kryptomarkt wieder in den Aufwärtstrend zurückgefunden hat. Auslöser waren mehrere Faktoren, darunter Bessens mögliche Nutzung von nahezu 1 Billion US-Dollar aus dem TGA für Anleihekäufe sowie die Ausweitung der US-Wirtschaftssanktionen gegen Iran. Der Layer-2-Sektor führte die Gewinne an und stieg innerhalb von 24 Stunden um 3,02%. Polygon (POL) legte um 8,50% zu, Stacks (STX) um 4,76% und Mantle (MNT) um 2,82%. Bitcoin (BTC) gewann 3,22% und erreichte intraday 80.000 US-Dollar. Ethereum (ETH) stieg um 2,38% und kletterte im Tagesverlauf erneut über 2.500 US-Dollar. Bei den thematischen Indizes stieg MAG7.ssi um 2,68%, während DEFI.ssi um 0,67% und MEME.ssi um 0,43% nachgaben. Auch andere Segmente zeigten Stärke: Layer1 erhöhte sich um 2,21%, getragen von Solana (SOL) mit plus 6,14%. CeFi stieg um 2,08%, OKB (OKB) gewann 6,49%. PayFi legte um 1,97% zu, Telcoin (TEL) sprang um 7,81%. Der Meme-Sektor kam auf plus 0,44%, dogwifhat (WIF) stieg um 5,80%. DeFi gab um 0,27% nach, Ondo Finance (ONDO) hielt sich vergleichsweise robust und gewann 5,80%. Die auf historischen Marktdaten basierenden Kryptowährungs-Sektorindizes zeigten ebenfalls Zuwächse: ssiNFT stieg um 3,54%, ssiLayer2 um 3,19% und ssiMAG7 um 3,07%.
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vor 2 Std.
Binance US unterstützt jetzt Apple Pay und Google Pay
Binance US hat Apple Pay und Google Pay ab sofort freigeschaltet.
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