Hongkongs MPF-Regulator will Gold-ETFs breiter zulassen und 10%-Obergrenze je ETF setzen

KI-Marktzusammenfassung
Hongkongs MPFA plant, den Zugang zum MPF zu geeigneten Gold-ETFs auszuweiten, indem Einzelfallgenehmigungen durch ein regelbasiertes Rahmenwerk ersetzt werden. Bei gleichzeitiger Begrenzung des Engagements auf 10% je ETF und einem Verbot des Einsatzes von Derivaten erweitert die Änderung die potenziellen institutionellen Allokationsoptionen für Rentenvermögen in Höhe von HK$1,53 Bio. und unterstützt Hongkongs Bestreben, zu einem regionalen Handelszentrum für Gold zu werden, ein konstruktives Nachfragesignal für goldgebundene Produkte.
Einflussstufe
● Medium
Betroffene Assets
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Die Hongkonger Mandatory Provident Fund Schemes Authority (MPFA) will die Regeln so ändern, dass künftig alle Gold-ETFs, die bestimmte Kriterien erfüllen, als zulässige MPF-Anlage gelten. Damit würde die bisherige Genehmigung im Einzelfall ersetzt. Vorgesehen sind zudem Risikokontrollen, die Derivate bei den ETFs untersagen, sowie eine Obergrenze von 10% für das MPF-Engagement in einem einzelnen Gold-ETF, wie eine mit den geplanten Regeländerungen vertraute Person der South China Morning Post sagte.