Palantir-Chef Karp nennt tokenbasierte KI-Abrechnung von OpenAI und Anthropic „völlig falsch“
KI-Marktzusammenfassung
Palantir-CEO Alex Karp kritisierte die tokenbasierte KI-Preisgestaltung als "völlig falsch" und hob die Nachfrage von Unternehmen nach Kostenkontrolle sowie eine Verschiebung hin zu Open-Weight- und Inhouse-Modellen hervor. Palantirs erweiterte Partnerschaft mit Nvidia zum Aufbau kundenspezifischer KI-Modelle für US-Regierungsbehörden unterstreicht seine Positionierung in regulierten, missionskritischen Implementierungen. Eine 9%ige Aktienrallye deutet darauf hin, dass die Märkte Palantirs Kommerzialisierungsnarrativ und den differenzierten Ansatz bei KI-Eigentum und Infrastruktur belohnen.
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Palantir-CEO Alex Karp hat in einem CNBC-Interview das Token-Abrechnungsmodell von OpenAI und Anthropic als „völlig falsch“ kritisiert und auf deutlich steigende Kosten verwiesen. Er sagte, Unternehmen wendeten sich zunehmend besser kontrollierbaren, günstigeren Open-Weight-Modellen zu. Palantir kündigte zudem eine Ausweitung der Zusammenarbeit mit Nvidia an, um für US-Regierungsbehörden maßgeschneiderte KI-Modelle zu bauen. Die Palantir-Aktie stieg am Mittwoch um 9%.