BlackRock-Manager Jay Jacobs: Bitcoin sei „zu groß, um ihn zu ignorieren“

KI-Marktzusammenfassung
BlackRock-MD Jay Jacobs argumentiert, dass BTC "zu groß ist, um ignoriert zu werden", und verweist auf die Konvergenz von TradFi und DeFi sowie ein starkes Onboarding über IBIT, bei dem ca. 75% der Käufer ETF-Erstnutzer sind. Eine mögliche Verabschiedung des US-amerikanischen "Clarity Act" könnte regulatorische Unsicherheit verringern und die institutionelle Beteiligung ausweiten, was ETF-Zuflüsse stützen würde. Dem entgegen steht, dass die BTC-Bestände von IBIT für 2026 um ca. 4,61% gefallen sind, was auf ein jüngstes De-Risking trotz konstruktiver längerfristiger Positionierung hindeutet.
Einflussstufe
● Hoch
Betroffene Assets
BTC/USDT+2.93%
AI-Einblick · BTC/USDTAI-Einblick
▲ Bullisch
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Der BlackRock-Manager Jay Jacobs sagte Mitte Juni 2026, Bitcoin sei „zu groß, um ihn zu ignorieren“, und verwies auf eine stärkere institutionelle Nachfrage durch die Annäherung von TradFi und DeFi. Zudem hätten fast 75% der Käufer des iShares Bitcoin Trust ETF (IBIT) zuvor noch nie einen ETF besessen. Der Beitrag verweist außerdem auf den US-Gesetzentwurf „Clarity Act“, der klare Regeln für die Branche schaffen und damit zusätzliches institutionelles Interesse an IBIT wecken könnte. Trotz eines Rückgangs der IBIT-Bestände in 2026 um 4.61% bleibt BlackRock-CEO Larry Fink bei seiner langfristigen Prognose von $500,000 bis $700,000 pro Bitcoin, während mehrere Staatsfonds ihre BTC-Bestände erhöht haben.