Indien hebt vierjähriges Weizen-Exportverbot auf und setzt auf höhere Einkommen der Bauern
KI-Marktzusammenfassung
Indiens Regierung hob ihr Weizen-Exportverbot aus dem Jahr 2022 mit sofortiger Wirkung auf und änderte die Politik angesichts gedrückter Inlandspreise und einer Rekordproduktion 2025–26 mit ausreichenden Pufferbeständen von "verboten" auf "frei". Der Schritt kann den inländischen Überschuss verringern, indem er die Auslandsnachfrage wieder öffnet, die Erzeugerpreise stützt und zugleich Vertrauen signalisiert, dass die Lagerbestände die Volatilität der Verbraucherpreise abfedern können. Die globalen Weizenhandelsströme könnten sich anpassen, da indisches Angebot ohne Lizenzbeschränkungen verfügbar wird.
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Die indische Regierung hat das seit Mai 2022 geltende Exportverbot für Weizen mit sofortiger Wirkung aufgehoben, um die Einkommen der Landwirte zu steigern. Für das Erntejahr 2025–26 meldete das Land eine Rekordproduktion von 1.2065亿吨 und verwies auf ausreichende Inlandsbestände, darunter knapp 4900万吨 Pufferbestand bei Lebensmittelunternehmen. Zuvor waren Ausfuhren nur über Lizenzen erlaubt: Von 60万吨 genehmigten Exporten wurden bislang 25万吨 tatsächlich verschifft.