Indien droht in der Fest- und Hochzeitssaison ein Silberengpass, falls Importauflagen bestehen bleiben

KI-Marktzusammenfassung
Indiens Lizenzanforderungen für die meisten HS-Codes für Silberimporte haben das neue Angebot stark eingeschränkt und erzwingen eine Abhängigkeit von Lagerbeständen, Recycling und ETF-Verkäufen, während Spotaufschläge nahe 10% auf Knappheit hindeuten. Da die Nachfrage zu Festen und Hochzeiten typischerweise ab August–September steigt und die industrielle Nachfrage als relativ unelastisch gilt, erhöhen anhaltende Beschränkungen das Risiko einer inländischen Angebotsklemme, die auf die breitere Stimmung am Silbermarkt übergreifen kann.
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Indien hat für die meisten HS-Codes bei Silberimporten eine Lizenzpflicht eingeführt, wodurch neue Einfuhren nahezu zum Erliegen gekommen sind. Der Markt stützt sich auf alte Bestände und recyceltes Silber, während die Spot-Prämien auf rund 10% gestiegen sind. Mit Blick auf die Fest- und Hochzeitssaison ab August dürfte die Nachfrage anziehen; bleiben die Importbeschränkungen bestehen, könnte das Angebot knapp werden, so Metals Focus. Die Beratung erwartet Silber in den kommenden 12 Monaten bei $80–85 je Unze, mit einem möglichen Anstieg bis $100.