HSBC: Australiens Hauspreise geben im Juni nach, weiterer Rückgang bis Ende nächsten Jahres möglich
KI-Marktzusammenfassung
HSBC erwartet, dass sich Australiens Abschwung am Wohnungsmarkt vertieft, und verweist auf Zinserhöhungen der RBA sowie eine weniger vorteilhafte steuerliche Behandlung von Anlageimmobilien, die die Investorennachfrage untergraben. Ein prognostizierter kumulativer nationaler Preisrückgang von 8% bis Ende 2027 impliziert eine Belastung für das Haushaltsvermögen, den Konsum und das wohnungsmarktbezogene Kreditwachstum. Dies kann die inländische Risikostimmung belasten und den australischen Dollar über einen schwächeren Wachstumsausblick marginal unter Druck setzen.
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Australiens Hauspreise sind im Juni zurückgegangen, doch der Abschwung sei noch nicht vorbei, sagte HSBC-Chefökonom Paul Bloxham. Jüngste Änderungen bei Steuerregeln für Anlageimmobilien sowie drei frühere Zinserhöhungen der Reserve Bank of Australia hätten die Investorennachfrage am Wohnungsmarkt rasch geschwächt, so Bloxham laut Jin10. Er erwartet, dass die landesweiten Hauspreise vom aktuellen Zeitpunkt bis Ende nächsten Jahres weiter fallen und sich der Rückgang auf bis zu 8% summieren könnte.