Aktien von Hitachi Energy, BHEL, Siemens Energy und TARIL fallen nach Regierungsentscheidung um bis zu 12%

KI-Marktzusammenfassung
Indische Hersteller von Stromausrüstungen gerieten unter Verkaufsdruck, nachdem das Finanzministerium vier mit China verbundenen Zulieferern mit Produktionsstätten in Indien erlaubt hatte, bei Ausschreibungen für kritische Stromprojekt-Tender zu bieten. Die Politikänderung erhöht den Wettbewerb und das potenzielle Verwässern von Aufträgen für etablierte inländische Anbieter und belastet die Margen des Sektors sowie die Visibilität der Auftragsbestände trotz der Stärke des breiteren Index. Der Schritt signalisiert zudem eine weitergehende Lockerung der Beschränkungen für die chinesische Beteiligung an Regierungsaufträgen, da sich die Grenzspannungen abkühlen.
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Indiens Finanzministerium hat vier chinesische Stromausrüster mit Produktionsstätten im Land für staatliche Ausschreibungen zu kritischen Energieprojekten zugelassen, darunter TBEA Energy und Nanjing Electric India. Damit wird eine zuvor geltende Einschränkung für Gebote chinesischer Unternehmen durchbrochen, was Sorgen auslöste, dass Aufträge von heimischen Ausrüstern abwandern könnten. In der Folge fielen am selben Tag BHEL um 4%, Siemens Energy um 6,23%, Hitachi Energy um 10% und GE Vernova um 12%.