Gold- und Silber-ETFs verlieren am 25. Juni über 3%, nachdem der Goldpreis unter 4.000 US-Dollar je Unze fällt
KI-Marktzusammenfassung
Mit Gold und Silber verbundene ETFs gerieten unter starken Verkaufsdruck, da die Barrenpreise angesichts eines stärkeren US-Dollars und steigender US-Renditen fielen, wobei die Märkte höhere Erwartungen an Leitzinsen und Realzinsen neu einpreisten. Die Bewegung scheint durch eine Auflösung überfüllter Safe-Haven-Positionierungen nach einer starken Rally getrieben zu sein und traf Silber härter, angesichts seines höheren Betas und seiner industriellen Sensitivität. Kurzfristig halten straffere Liquiditätsbedingungen den Druck auf unverzinsliche Metalle und entsprechende Fonds aufrecht.
Einflussstufe
● Medium
Betroffene Assets
NCCOGOLD2USD/USDT-0.27%
AI-Einblick · NCCOGOLD2USD/USDTAI-Einblick
▼ Bärisch
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Am 25. Juni gerieten Gold- und Silber-Futures deutlich unter Druck, nachdem der internationale Goldpreis unter 4.000 US-Dollar je Unze fiel und zugleich US-Anleiherenditen stiegen sowie der US-Dollar zulegte. In der Folge rutschten die entsprechenden ETFs ab: Silber-ETFs verloren im Schnitt rund 3,78%, Gold-ETFs im Mittel etwa 2,4% bis 2,72%. Beim MCX schwankte der Juli-Kontrakt auf Silber innerhalb eines Tages um mehr als 3.000 Rupien je Kilogramm, während der August-Kontrakt auf Gold zeitweise bis auf 140543 Rupien je 10 Gramm fiel. Ein Experte sprach von einem „Volatilitäts-Reset“, ausgelöst durch veränderte Zinserwartungen und das Schließen von Safe-Haven-Positionen.