Australien rückt geopolitischen Wettlauf um Seltene Erden auf dem Diggers-and-Dealers-Forum in den Fokus
KI-Marktzusammenfassung
Australiens Vorstoß zum Aufbau einer souveränen Raffineriekapazität für Seltene Erden beschleunigt sich: Ilukas Raffinerie in Eneabba ist zu rund 60% fertiggestellt und wird durch einen Bundesdarlehen in Höhe von 1,65 Mrd. A$ sowie einen langfristigen Abnahmevertrag über 220 Mio. A$ unterstützt. Die Anlage von Lynas in Kalgoorlie unterstreicht den parallelen Kapazitätsausbau. Die Nachricht betont die Ent-Risikierung der Lieferkette gegenüber China und könnte Australien-bezogene Engagements in kritischen Mineralien neu bewerten, da geopolitische Risikoprämien steigen.
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Australien treibt den Aufbau eigener Kapazitäten zur Verarbeitung Seltener Erden voran: Iluka Resources errichtet in der westaustralischen Region Midwest eine 1,8 Mrd. A$ teure Raffinerie in Eneabba, die nach Angaben des Unternehmens zu rund 60% fertiggestellt ist. Das Projekt wird durch ein Darlehen über 1,65 Mrd. A$ aus der Critical Minerals Facility der Bundesregierung sowie durch einen langfristigen Abnahmevertrag über 220 Mio. A$ gestützt. Im selben Umfeld rückt auch die 800 Mio. A$ teure Raffinerie von Lynas Rare Earths in Kalgoorlie in den Blick. Die Entwicklungen unterstreichen Australiens Strategie, auf die globale geopolitische Konkurrenz um Seltene Erden und die Sicherheit von Lieferketten zu reagieren.