Delta Electronics (Thailand) warnt vor Kostendruck trotz Rekordumsatz

KI-Marktzusammenfassung
Delta Electronics (Thailand) meldete für das 2Q26 einen Nettogewinn von 6,1 Mrd. Baht, 33% unter Konsens, da Rohstoffengpässe, höhere Inputkosten sowie Steuer- und Bestandsrückstellungen die Margen trotz Rekordumsatz belasteten. Während das Management sein Ziel eines Umsatzwachstums von 30% für das GJ26 bekräftigte, bereiten sich Analysten darauf vor, die Gewinnschätzungen für 2026–2027 zu senken, und heben kurzfristige Risiken für Profitabilität und Umsetzung im Zusammenhang mit Angebotsbeschränkungen hervor.
Einflussstufe
● Niedrig
Betroffene Assets
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Delta Electronics (Thailand) hat für das zweite Quartal 2026 einen Nettogewinn von 6,1 Mrd. Baht gemeldet, 33% weniger als drei Monate zuvor und 33% unter dem Marktkonsens. Der Umsatz stieg zugleich auf ein Rekordniveau von 65 Mrd. Baht. Das Unternehmen führt die Margenbelastung auf steigende Kosten und eine Knappheit bei Rohstoffen zurück. Zwar hält Delta an der Prognose von 30% Umsatzwachstum für 2026 fest, doch Analysten beginnen, ihre Nettogewinnschätzungen für 2026–2027 zu senken, was sich auch auf die Kursentwicklung der an der SET notierten Aktie auswirkt.