Kritiker warnen: BIP110-Soft-Fork könnte Self-Custody beschädigen und BTC dauerhaft unspendbar machen

KI-Marktzusammenfassung
Die Debatte über den vorgeschlagenen BIP110-Soft-Fork von Bitcoin hebt potenzielle Änderungen der Konsensregeln hervor, die bestimmte Taproot-Scripting-Funktionen (z. B. OP_IF/Miniscript) ungültig machen und neue P2PK-Outputs untersagen könnten. Kritiker argumentieren, dass Nutzer weiterhin BTC an nun inkompatible Adressen senden könnten, wodurch Gelder dauerhaft nicht ausgebbar würden und die Zuverlässigkeit der Selbstverwahrung untergraben würde. Bei geringer Miner-/Node-Unterstützung und einem Pfad zur erzwungenen Aktivierung mit Ziel August 2026 erhöht der Vorschlag das mittel- bis langfristige Governance- und Betriebsrisiko für BTC.
Einflussstufe
● Medium
Betroffene Assets
BTC/USDT-0.39%
AI-Einblick · BTC/USDTAI-Einblick
▼ Bärisch
Jetzt traden
⚠️ Die von AI generierten Einblicke basieren auf Nachrichteninhalten und dienen ausschließlich zu Informationszwecken. Sie stellen weder eine Anlageberatung dar noch geben sie die Ansichten von BingX wieder. Investitionen sind mit Risiken verbunden. Bitte trade verantwortungsbewusst.
Ein Streit um den geplanten Bitcoin-Soft-Fork BIP110 hat sich verschärft, nachdem Kritiker warnen, das Upgrade könne bestimmte Wallets beeinträchtigen und Nutzer-Gelder dauerhaft unspendbar machen. Der Vorstoß würde große beliebige Daten, wie sie Ordinals, Runes und ähnliche Protokolle nutzen, sowie mehrere Taproot-Skripting-Funktionen wie OP_IF betreffen und damit Miniscript-Wallets und frühe P2PK-Outputs tangieren. Kritiker betonen, dass Nutzer nach einer Aktivierung weiterhin an Adressen senden könnten, die auf dann verbotenen Skripten basieren, die gesendeten BTC jedoch wegen geänderter Konsensregeln nicht mehr ausgegeben werden könnten. Die verpflichtende Aktivierung ist ab Block 961,632 vorgesehen, der im August 2026 erwartet wird, während die Unterstützung bei Minern und Nodes bislang als dünn gilt.