US-Senat: MCSA stuft Widerstand gegen den „Clarity Act“ auf „neutral“ herab – Abschnitt 604 verliert an Brisanz
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Die Fortschritte im US-Senat beim "Clarity Act" verbesserten sich, nachdem die Koordinierungsgruppe MCSA der Strafverfolgungsbehörden von ablehnend zu neutral wechselte und damit Bedenken zu Section 604 entschärfte, die die demokratische Unterstützung begrenzt hatten. Der Gesetzentwurf benötigt weiterhin 60 Stimmen, daher ist eine Verabschiedung nicht gesichert, doch geringerer Widerstand seitens der Strafverfolgung senkt die politische Unsicherheit. Compliance-sensitive Zahlungs- und Abwicklungs-Token wie XRP (und XLM) sind am stärksten klareren Bundesregeln ausgesetzt, was die Stimmung kurzfristig stützt.
Einflussstufe
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Beim Vorstoß zum US-„Clarity Act“ im Senat gibt es eine neue Entwicklung: Die MCSA, ein Koordinierungsgremium aus dem Bereich Strafverfolgung, wechselte von „dagegen“ zu „neutral“, nachdem die Bedenken rund um Section 604 teilweise entschärft wurden. Das Gesetz benötigt weiterhin 60 Stimmen, doch die neutralere Haltung kann zuvor blockierte Stimmen aus dem demokratischen Lager beweglicher machen. Für XRP und XLM als Zahlungs- und Abwicklungs-Assets ist der Schritt relevant, weil großflächige institutionelle Nutzung maßgeblich von klaren regulatorischen Vorgaben abhängt. Damit sinkt die politische Unsicherheit und die kurzfristige Erwartung an eine Umsetzung des Regelwerks steigt.