Bitcoin-Erholung stößt auf die 66.000-Dollar-Falle, während Trader weiter gegen einen Rückgang absichern
KI-Marktzusammenfassung
Ein schwächerer US-Arbeitsmarktbericht drückte den Dollar und verringerte das wahrgenommene Risiko einer kurzfristigen Straffung durch die Fed, was eine Erholungsbewegung von Bitcoin über 62.000 US-Dollar unterstützte. Allerdings zeigen Deribit-Optionen weiterhin erhöhte Absicherungen gegen Kursrückgänge (25-Delta-Put-Call-Skew ~16%), während ein großer Call-Condor mit Fälligkeit 17. Juli die Positionierung um 66.000 bis 68.000 US-Dollar konzentriert und damit potenziell als kurzfristiger Widerstand wirken könnte. Da die US-Aktienmärkte geschlossen sind, könnte dünne Liquidität Bewegungen verstärken, die durch Optionsflüsse getrieben werden.
Einflussstufe
● Medium
Betroffene Assets
BTC/USDT-0.39%
AI-Einblick · BTC/USDTAI-Einblick
● Neutral
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Ein schwacher US-Arbeitsmarktbericht für Juni ließ die Erwartungen an eine baldige Zinserhöhung der Fed nachlassen und drückte den Dollar, während Bitcoin wieder über 62.100 US-Dollar stieg. Daten von CME FedWatch zeigen die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung im September bei rund 45%. Deribit-Optionsdaten deuten jedoch weiter auf Absicherungsbedarf hin: Der 25-Delta-Put-Call-Skew liegt bei 16%, und ein großer Call-Condor mit Verfall am 17. Juli (64K/66K/68K/70K) macht den Bereich 66.000–68.000 US-Dollar zu einer markanten Widerstandszone. Da die US-Aktienmärkte am Wochenende geschlossen sind, könnte dünne Liquidität die Kursrichtung stark von diesem Options-Setup abhängig machen.