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Chinas Yuan-Abwicklungen steigen im März auf $214B, Russland und Iran treiben Abkehr vom Dollar voran
Russland und Iran beschleunigen den Schritt weg vom US-Dollar hin zum chinesischen Yuan, da westliche Sanktionen und geopolitischer Druck zunehmen, wie ein neuer Bericht festhält. Der Bericht beschreibt eine wachsende Nutzung des Yuan für Rohöl und andere Rohstoffe. Zudem zeichnet er einen grundlegenden Wandel im globalen Finanzsystem nach, während sich der Konflikt zwischen dem Westen und sanktionierten Staaten verschärft.
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Ethena-Token ENA fällt fast 4% auf $0.11 trotz 5‑Wochen-Hoch bei Whale-Aktivität
Der Ethena-Token ENA geriet unter Druck, als Bitcoin im Tagesverlauf unter $79,000 rutschte. Trotz eines 5‑Wochen-Hochs bei der Whale-Aktivität fiel ENA fast 4% bis auf ein Intraday-Tief von $0.11. Technische Indikatoren deuten auf weiteres Abwärtspotenzial hin, während eine Erholung bei BTC ENA stützen könnte. Die erhöhte Aktivität großer Adressen und mehrere Katalysatoren wurden von Santiment hervorgehoben.
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Trump weist Inflationsdruck zurück, während der US-Erzeugerpreisindex im April 2026 um 6% zum Vorjahr steigt
Die US-Großhandelspreise stiegen im April 2026 um 6% gegenüber dem Vorjahr und verzeichneten damit den stärksten Jahresanstieg seit mehr als drei Jahren, da Energiekosten im Zusammenhang mit dem anhaltenden Krieg zwischen den USA, Israel und Iran die Erzeugerpreise deutlich über die Erwartungen trieben. Benzin verteuerte sich im April um 15.6%, während Energieprodukte um 7.8% zulegten; Auslöser waren Störungen an der Straße von Hormus. Präsident Trump sagte Reportern, die finanziellen Belastungen der Amerikaner spielten „not even a little bit“ eine Rolle bei seinem Drängen auf ein Atomabkommen mit Iran.
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CertiK beziffert Kryptodiebstähle durch Nordkorea seit 2016 auf 6,75 Mrd. US-Dollar
CertiK schätzt, dass Nordkorea seit 2016 Kryptowährungen im Wert von 6,75 Milliarden US-Dollar erbeutet hat. Der Bericht beschreibt, dass die Akteure weniger Projekte angreifen, pro Angriff aber deutlich höhere Summen abschöpfen – unter anderem über Social Engineering und Kompromittierung von Lieferketten. Zudem warnt CertiK, die Bedrohung skaliere schneller als die Abwehrmaßnahmen der Branche, wodurch Projekte und Börsen alarmiert seien.
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