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CNBC

IEA-Chef Birol warnt vor „roter Zone“ am Ölmarkt im Juli, da Lagerbestände schrumpfen

Der Exekutivdirektor der Internationalen Energieagentur (IEA), Fatih Birol, sieht die Öl- und Gasmärkte angesichts des Iran-Kriegs unter zunehmendem Druck. Als wichtigste Maßnahme gegen den Energieschock nannte er die vollständige und bedingungslose Wiederöffnung der strategisch wichtigen Straße von Hormus, sagte Birol. Bleibt die Meerenge geschlossen und kommt kein neues Öl aus dem Nahen Osten hinzu, könnten die Märkte im Juli oder August in eine „rote Zone“ geraten.