BoE-Vizegouverneurin Breeden signalisiert Kurswechsel bei Besitzlimits für britische Stablecoins
Die Bank of England rudert bei zentralen Teilen ihres Stablecoin-Regelwerks zurück, nachdem die Digital-Asset-Branche starken Widerstand gegen Vorschläge geleistet hatte, die nach Einschätzung von Beamten womöglich zu weit gingen. Vizegouverneurin Sarah Breeden sagte, die vorgesehenen Besitzgrenzen könnten „übermäßig konservativ“ gewesen sein. Zudem prüft die Notenbank die Vorgabe, dass mindestens 40% der Deckungswerte als Einlage bei der Zentralbank liegen müssen, was britische Stablecoins weniger profitabel macht. Breeden deutete außerdem an, dass sie keine Dringlichkeit für Zinserhöhungen im Juni oder Juli 2026 sieht, obwohl die Märkte für 2026 zwei bis drei Schritte einpreisen, wie die Financial Times berichtete.