Zentralbanken bleiben im Februar trotz wachsender geopolitischer Spannungen Netto-Goldkäufer

Trotz anhaltender Unsicherheit über die künftige Goldnachfrage der Zentralbanken hielten viele Währungshüter ihre Käufe im Februar aufrecht. Hintergrund sind zunehmende konjunkturelle Risiken und steigender Inflationsdruck im Zusammenhang mit dem anhaltenden Krieg mit Iran. Die aktuellen Zahlen zeigen, dass Zentralbanken bis unmittelbar vor Ausbruch der Kampfhandlungen als Käufer aktiv blieben. Nach Angaben des World Gold Council (@GOLDCOUNCIL) erwarben Zentralbanken im Februar insgesamt 19 Tonnen Gold, angeführt von der Nationalbank von Polen (#Poland). Vollständiger Artikel > Kitco