US-Senator Tillis will den "Clarity Act" in den Ausschuss zur Detailprüfung bringen

BlockBeats berichtet: Am 29. April teilte Fox-Business-Reporterin Eleanor Terrett mit, der republikanische US-Senator Thom Tillis bereite vor, den "Clarity Act" in die Ausschussphase zu überführen, um dort eine Zeile-für-Zeile-Prüfung vorzunehmen. Tillis sagte in einem Interview auf dem Capitol Hill: "Wir haben große Fortschritte gemacht; es ist Zeit, den Gesetzentwurf in den Ausschuss zu geben, damit wir weiter vorankommen." Er werde den Ausschussvorsitzenden bitten, nach der Rückkehr der Abgeordneten einen formellen Prüftermin anzusetzen. Zu den Streitpunkten rund um Renditen bei Stablecoins erklärte Tillis, die meisten Bedenken der Bankenbranche seien angehört und berücksichtigt worden. Er begrüßte die weitere Beteiligung aller Seiten an "Diskussionen in gutem Glauben". Zum Zeitplan sagte Tillis, er wolle den Gesetzestext zu Stablecoin-Renditebedingungen vier bis fünf Tage vor der formellen Befassung veröffentlichen und relevanten Stakeholdern vorab Einblick geben. Zudem signalisierte er grundsätzliche Unterstützung für die derzeit von Cynthia Lummis vertretene legislative Stoßrichtung, insbesondere mit Blick auf die Haftung von Softwareentwicklern und mögliche Auswirkungen eines Strafgesetzes aus dem Jahr 1960 auf die Strafverfolgung.