Malawi verkauft heimische Goldreserven zur Finanzierung steigender Treibstoffkosten

Die anhaltenden Kämpfe im Iran und die daraus resultierende globale Energiekrise erhöhen den Druck auf Zentralbanken, Goldreserven zu liquidieren. Die Reserve Bank of Malawi teilte am Freitag mit, 590 Kilogramm Gold – mehr als eine halbe Tonne – verkauft zu haben. Mit dem Erlös von 78 Millionen US-Dollar sollen die gestiegenen Treibstoffkosten gedeckt werden. Zentralbank-Sprecher Boston Maliketi Banda sagte Reuters zufolge, das veräußerte Gold stamme von lokalen handwerklichen Goldschürfern. Vollständiger Bericht bei Kitco: