US-Justiz klagt am 30. März 10 ausländische Staatsangehörige wegen Krypto-Kursmanipulation an und beschlagnahmt über 1 Mio. US-Dollar
Ein bundesweiter Einsatz hat ein mutmaßliches Netzwerk zur Manipulation von Krypto-Preisen offengelegt und erhöht damit das Durchsetzungsrisiko für Digital-Asset-Unternehmen. Die Behörden nehmen koordinierte Handelsschemata ins Visier, die Bewertungen künstlich aufblähen und Anleger an globalen Märkten in die Irre führen sollen. Bundesstaatsanwälte beschrieben dazu eine breit angelegte Maßnahme gegen Marktmissbrauch im Kryptosektor. Das US-Justizministerium kündigte am 30. März Anklagen gegen 10 Personen an, die mit vier Firmen in Verbindung stehen.