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Hania Humayun

Chinesische KI-Spitzen peilen trotz Beschränkungen bei Chipfertigungsausrüstung das Schließen der US-Techniklücke bis 2030 an

Am 10. Januar 2026 erklärten führende chinesische KI-Forscher in Peking, China könne binnen drei bis fünf Jahren ein weltweit führendes KI-Unternehmen hervorbringen, obwohl die USA die Rechenleistung weiterhin dominieren. Als größtes Hindernis nannten sie das Fehlen fortgeschrittener Chipfertigungswerkzeuge; ein Prototyp einer EUV-Lithografiemaschine wird voraussichtlich erst 2030 funktionsfähige Chips liefern. Investoren zeigten starkes Interesse, nachdem MiniMax und Zhipu AI auffällige Börsendebüts an der Hongkonger Börse hinlegten. Gleichzeitig erproben lokale Firmen den Betrieb großer KI-Modelle auf kleinerer, günstigerer Hardware unter engen Budgets.