vor 2T
Bitcoin rutscht in eine Redistributionsphase, die zuvor in einen 78%-Einbruch mündete
Ein Warnsignal aus dem Wochenchart von Bitcoin deutet darauf hin, dass sich ein bekanntes Muster aus früheren Bärenmärkten abzeichnet. Laut einer technischen Analyse des Wochencharts hat Bitcoin bereits eine Distributionsphase am oberen Ende und anschließend eine Seitwärtsphase darunter durchlaufen; die aktuelle Kursbewegung formt nun eine Redistributionszone. Beobachter verweisen darauf, dass eine ähnliche Konstellation nach dem Hochpunkt 2021 zu einem deutlich stärkeren Rückgang führte. Beim letzten Auftreten dieses Setups verlor Bitcoin in weniger als einem Jahr fast 80% seines Werts.
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Ripple verknüpft Zahlungsströme von $13 Trillionen mit dem globalen Bankensystem
Ripple rückt nach einem strategischen Schritt rund um Zahlungsströme in Billionenhöhe erneut in den Fokus, was Spekulationen über einen möglichen Ausbruch beim XRP-Kurs ausgelöst hat. Die Entwicklung unterstreicht, dass Ripple seine Anbindung an die globale Banken-Infrastruktur ausbaut. Entscheidend ist, wie sich der erweiterte Zugang im Zeitverlauf auf die Rolle von XRP in realen Finanztransaktionen auswirkt. Der Ausbau geht auf die $1 billion schwere Übernahme einer Treasury-Management-Plattform im Jahr 2025 zurück, die seit 2014 Teil des SWIFT-zertifizierten Ökosystems ist.
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Analyst: Sechs rote Monatskerzen bei Bitcoin sind kein bärisches Signal – das könnte als Nächstes folgen
Bitcoins jüngste Kursstruktur war schwer auszuhalten: Seit Oktober schloss der Kurs über Monate seitwärts bis tiefer und verzeichnete mehrere bärische Monatsabschlüsse, was die Stimmung am Kryptomarkt in Richtung Angst gedrückt hat. Dieser langsame Abwärtsdruck fühlt sich oft belastender an als schnelle Ausverkäufe. Ein Krypto-Analyst argumentiert, dass diese Phase nicht zwingend weitere Rückgänge ankündigt. Historische Muster deuteten vielmehr darauf hin, dass Bitcoin näher an einem Wendepunkt sein könnte, als viele Marktteilnehmer annehmen, so der Analyst.
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3-31
Krypto-Analystikchef warnt: Fällt Bitcoin unter $60,490, könnte sich der Bärenmarkt verschärfen
Der Bitcoin-Kurs steuert nach Einschätzung des Chefs eines großen Krypto-Analyseunternehmens auf einen entscheidenden Moment zu. Er verweist auf eine klar definierte Kursschwelle, deren Unterschreiten den aktuellen Abwärtstrend beschleunigen könnte. Im Fokus steht, wie sich Marktstruktur und Anlegerverhalten verändern könnten, falls dieses Niveau bricht. Die Warnung kommt von Joao Wedson, dem Gründer der Krypto-Analyseplattform „Alphractal“.
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3-25
Bitcoin verharrt seit Anfang Februar zwischen $63,000 und $72,000 – Analyst sieht Risiko eines Rückgangs unter $50,000
Bitcoin bewegt sich seit einiger Zeit seitwärts um $70,000, was einige Händler als Zeichen für eine Beruhigung des Marktes werten. Eine technische Analyse deutet jedoch darauf hin, dass sich im Tageschart statt einer Bodenbildung ein Distributionsmuster ausbilden könnte. Dieses Muster sei bereits während eines größeren Rückgangs seit Ende 2025 in ähnlicher Form aufgetreten. Der Analyst Ardi schreibt auf X, die Distributionsphasen wirkten identisch, weil sich der zugrunde liegende Mechanismus nicht verändere.
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3-19
Bitcoin vor Richtungsentscheidung: Diese Zone soll über das nächste Kurskapitel entscheiden
Bitcoin ist in eine Zone zurückgekehrt, in der die nächste Bewegung mehr Gewicht haben könnte als ein gewöhnlicher Test eines Widerstands. Die jüngste Erholung hat den Kurs in einen Bereich geführt, der zwischen einer fortgesetzten Stabilisierung und einem weiteren Abwärtsimpuls entscheiden könnte. Im Fokus steht nun eine konkrete Zone, die entweder den Weg zu einem neuen Allzeithoch öffnen oder zu einem neuen Jahrestief führen könnte. Die Einschätzung basiert auf einem technischen Ausblick von Analyst Crypto Patel, der Bitcoin in seiner „wichtigsten Zone“ des Jahres 2026 sieht.
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XRP-Abwärtstrend verliert Dynamik, Kurs fokussiert Ziele bei 1,88 bis 2,20 US-Dollar
Die charttechnische Analyse von XRP deutet darauf hin, dass der seit Ende 2025 bis Anfang 2026 anhaltende Abwärtstrend nach einem kurzen Rutsch unter 1,30 US-Dollar im Februar an Schwung verliert. Der Kurs stabilisiert sich derzeit über einer Unterstützungszone um 1,33 bis 1,34 US-Dollar und notiert nahe 1,52 US-Dollar, wobei die Aufwärtsstruktur 1,88 US-Dollar als erstes Ziel und eine breitere Zielzone zwischen 2,09 und 2,20 US-Dollar hervorhebt, wie der Analyst BitGuru auf X ausführt. Solange XRP über der zentralen Unterstützung bleibt und nicht in den früheren Ausbruchsbereich um 0,88 US-Dollar zurückfällt, signalisiert das aktuelle Setup Spielraum für eine Erholungsbewegung im mittleren Zeithorizont.
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Bitcoin-Muster im US-Zwischenwahlzyklus deutet auf Boden bei 35.000–40.000 Dollar und langfristiges Ziel von 400.000 Dollar hin
Eine historische Chartanalyse des Analysten Crypto Patel legt nahe, dass Bitcoin in jedem abgeschlossenen US-Zwischenwahljahr deutliche Rückschläge verzeichnet hat, wobei sich Tiefpunkte ein bis zwei Monate nach der Wahl gebildet haben. Nach einem Hoch im Oktober 2025 und einem Rückgang bis auf etwa 63.000 Dollar im Februartief notiert Bitcoin laut Patel aktuell bei rund 73.600 Dollar, etwa 42 % unter seinem Allzeithoch. Sollte sich dieses Zwischenwahlmuster wiederholen, könnte der Kurs zwischen November 2026 und Februar 2027 erneut den Bereich von 35.000–40.000 Dollar testen, bevor ein mehrjähriger Aufwärtstrend BTC möglicherweise über 400.000 Dollar führen könnte, so die Analyse.
Ausgewählt
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Wall-Street-Offensive im Kryptogeschäft setzt Bitcoin-Börsen zunehmend unter Wettbewerbsdruck
Bitcoin- und Krypto-Börsen, die den Markt einst prägten, indem sie das klassische Finanzsystem herausforderten, sehen sich nun wachsender Konkurrenz durch Großbanken gegenüber, die ihre digitalen Asset-Angebote ausbauen. Institute wie Morgan Stanley dringen in Handel, Verwahrung und Staking vor und greifen dabei auf spezialisierte Infrastrukturanbieter zurück, um schneller starten zu können. Dank breiterer Vertriebsnetze, höherer Kapitaleffizienz und diversifizierter Geschäftsmodelle könnten Handelsvolumen und Gebührenstrukturen etablierter Krypto-Börsen dauerhaft unter Druck geraten, heißt es in aktuellen Branchenkommentaren.
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