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Kanadische Aufsichtsbehörde CIRO führt gestuftes Verwahrungsregime für Kryptoanlagen mit Obergrenzen für Kundenbestände ein
Die Canadian Investment Regulatory Organization hat am Dienstag einen Digital Asset Custody Framework veröffentlicht, das ein vierstufiges System für Krypto-Verwahrer einführt. Die Vorgaben begrenzen die Eigenverwahrung von Kunden-Kryptoanlagen durch Händler auf 20% und erlauben es externen Verwahrern der höchsten Stufe, bis zu 100% der Kundenbestände zu halten, um Risiken zu adressieren, die unter anderem durch den Zusammenbruch von QuadrigaCX deutlich wurden.