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Die 10 aktivsten DeFi-Protokolle nach Entwicklungsaktivität der vergangenen 30 Tage
Swift und große internationale Banken haben am 5. April 2026 Tests abgeschlossen, bei denen Chainlinks CCIP für Übertragungen tokenisierter Vermögenswerte eingesetzt wurde. In den vergangenen 30 Tagen zeigte sich bei DeFi-Protokollen eine zunehmende Spreizung: Einige bauen Infrastruktur mit Anbindung an das traditionelle Finanzsystem, andere überarbeiten Tokenomics oder Kernarchitektur. Aave V4 ging am 30. März 2026 mit modularer Architektur und einer institutionell ausgerichteten Oberfläche auf dem Ethereum-Mainnet live. Injective verdoppelte nach der Annahme von IIP-617 dauerhaft seine Token-Burn-Rate, während Babylon Labs den Einsatz nativer Bitcoin als Sicherheit in DeFi-Kreditprotokollen vorantreibt.
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US-Kongress peilt Ende April 2026 Meilenstein-Gesetz für digitale Vermögenswerte an
Senator Bill Hagerty erwartet, dass der CLARITY Act bis Ende April 2026 den Bankenausschuss des US-Senats passiert. Die Regelungen zu Stablecoins bezeichnete Senatorin Cynthia Lummis zuletzt als „99% resolved“, mit dem Ziel einer Abstimmung im gesamten Senat vor Mai. Parallel soll die FDIC am 7. April erstmals bundesweite Regeln für die Ausgabe von Stablecoins finalisieren, nachdem der GENIUS Act im Juli 2025 verabschiedet wurde.
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Chinas Steuer- und Finanzaufseher ordnen Blockchain für KMU-Kredite an
Chinas Steuer- und Bankenaufseher verpflichten Behörden und Institute, Blockchain und Privacy Computing einzusetzen, um kleinen Unternehmen den Zugang zu Krediten zu erleichtern. Der Schritt soll einen neuen Datenaustausch zwischen Staat und Bankensektor schaffen, ohne sensible Rohdaten offenzulegen. Für die Infrastruktur werden Investitionen von rund 400 Milliarden Yuan pro Jahr genannt, wie Coindoo berichtet.
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Bitcoin-Wal wird innerhalb von zwei Wochen sechsmal liquidiert, Analysten warnen vor fragiler Marktstruktur
Ein prominenter Krypto-Wal wurde innerhalb von zwei Wochen sechsmal liquidiert und verlor dabei über $500K mit BTC-USD-Perpetual-Positionen. Die Analysten von 10x Research warnen, dass stark gesunkene Handelsvolumina bei insgesamt neutraler Positionierung den Markt anfällig für abrupte, ungeordnete Bewegungen machen. Zudem erreichte das Gewinn-zu-Verlust-Verhältnis der Bitcoin-Transaktionen ein 12-Wochen-Hoch, was historisch eher auf kurzfristige Tops hindeutet.
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